Rezensiert von Beatrice Dernbach


Lässt die Rezensentin ein 400-Seiten-Fachbuch zu lange nach der Lektüre liegen, droht mancher Gedanke verloren zu gehen. Verfasst sie gleich im Anschluss die Rezension, drehen sich noch (zu) viele Details im Kopf und versperren den Blick auf das Wesentliche. Also ein paar Tage zum sortierenden Abkühlen ruhen lassen. Dann ist die Bilanz klar: Laura Badura hat zum einen eine Monographie vorgelegt, in der sie sich ein herausforderndes Ziel gesetzt und erreicht hat. Zum anderen steuert sie einen wesentlichen Teil zum Forschungsfeld “Vertrauen und Kommunikation in der digitalisierten Welt” bei, das vor allem ihr Doktorvater Bernd Blöbaum an der Universität Münster betreut hatte. Mehr










