Blog-Archive

montage AV: “bad feelings” – Call for Papers

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Die Themennummer “bad feelings” der Zeitschrift montage AV stellt das Bewegtbild als Medium einer “education asentimentale” ins Zentrum und erkundet Kino und Fernsehen als Spielräume der Entfaltung schlechter bis scheußlicher Gefühle. Gefragt sind Beiträge monografischer, theoretischer und exemplarischer Natur, etwa zu den “Austrian feel bad movies”, zur filmischen Ästhetik von Ekel und Scham oder zur Rhetorik des Gefühlsschocks im Medizin- oder Schulungsfilm. Gefragt sind aber auch kulturtheoretische und kulturhistorische Reflexionen über die gegenwärtige Konjunktur der schlechten Gefühle im Kino. Mehr

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Ringvorlesung “Zur Zukunft der ästhetischen Erziehung” in Frankfurt und Marburg

Ohne eine vertiefte Kenntnis von Genese und Funktionslogiken der gegenwärtigen Medienkultur ist Bildung heute nicht mehr denkbar. Gleichwohl stellen viele erzieherische Ansätze weniger die Geschichte und die Ästhetik der Medien ins Zentrum als vielmehr die – vermeintlichen oder tatsächlichen – Gefährdungen, die insbesondere von neuren technischen Medien, vom Film über das Fernsehen bis zum Computer, auszugehen scheinen. Die Ringvorlesung Zur Zukunft der ästhetischen Erziehung. Medienkultur und Bildung im Zeitalter digitaler Netzwerke an der Goethe-Universität Frankfurt und der Philipps-Universität Marburg will vor diesem Hintergrund neue Perspektiven der ästhetischen Erziehung und der Bildung unter Medienbedingungen jenseits der Medienphobie, aber auch jenseits einer unkritischen Medieneuphorie entwerfen. Mehr

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Neue Vorlesungsreihe: Die „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ in Frankfurt

Die Kracauer Lectures in Film and Media Theory sind eine Vorlesungsreihe, die ab dem Wintersemester 2011/12 vom Lehrstuhl für Filmwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet wird. Mit ihrem Titel würdigt die Reihe den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966) einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verweist der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert. Mehr

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Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft 2012

Die Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft findet vom 3.-6. Oktober 2012 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt. Sie wird vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft in Kooperation mit der Hochschule für Gestaltung Offenbach im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie ausgerichtet. Das Thema der Jahrestagung 2012 setzt die Frankfurter Traditionen der philosophischen Reflexion und der Finanzwirtschaft dialektisch zu einander in Beziehung und lautet “Spekulation”. Mehr

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GfM-Jahrestagung 2011 in Potsdam thematisiert “Dysfunktionalitäten”

“Dysfunktionalitäten” ist das Thema der diesjährigen Tagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM). Sie wird vom 5. bis 8. Oktober 2011 in Potsdam von der Universität Potsdam und der Fachhochschule Potsdam unter Beteiligung der Hochschule für Film und Fernsehen “Konrad Wolf” ausgerichtet. [mehr]

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Gelebte Synthesen von Theorie und Praxis – Ein biographisches Kaleidoskop

Eine Plenumsveranstaltung der DG PuK

Wie können Theorie und Praxis, Forschung und Anwendung miteinander verknüpft werden? Wie haben die Wissenschaftler Paul Felix Lazarsfeld, Emil Dovifat, Elisabeth Noelle-Neumann, Niklas Luhmann und Jürgen Habermas die beiden Pole in ihrem jeweiligen (Berufs-)Leben verknüpft und wie haben sie das Verhältnis gesehen? Diese Fragen standen im Zentrum einer Plenumsveranstaltung auf der diesjährigen DG PuK-Tagung in Dortmund. Über die Lebensläufe der “Säulenheiligen” der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, die zentrale Traditionslinien repräsentieren, sollten Antworten gefunden werden. Moderiert wurde die Veranstaltung von Gerhard Vowe. Mehr

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“Journalismus als Beruf – im Wandel”: Pre-Conference der 56. DG PuK-Jahrestagung

 

 

von Gesa Schölgens

Der Journalistenberuf befindet sich in einer Phase grundlegenden Wandels. Eine Ursache dafür ist der digitale Medienumbruch, mit dem sinkende Auflagen und schrumpfende Anzeigenerlöse bei Printmedien einhergehen. Medienexperten befürchten eine zunehmende Deprofessionalisierung des Journalismus, Medienwissenschaftler Siegfried Weischenberg verkündete bereits im vergangenen Jahr: “Das Jahrhundert des Journalismus ist vorbei”. Doch was bedeuten der Medienumbruch und die Krise der Printmedien für den Beruf des Journalisten? Die Pre-Conference der diesjährigen DG PuK-Jahrestagung hat sich mit dieser Frage näher befasst. In ihren Vorträgen suchten Prof. Dr. Horst Pöttker (TU Dortmund), Dr. Thomas Birkner (WWU Münster), Prof. Dr. Susanne Kinnebrock (RWTH Aachen) und Prof. Dr. Frank Bösch (Universität Gießen) nach Antworten. Veranstaltet wurde die Tagung vom Verein zur Förderung der Zeitungsforschung in Dortmund., moderiert von Prof. Dr. Hans Bohrmann. Mehr

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Wissenschaftliches Publizieren im Online-Zeitalter

bücher
Das Internet übt auf unsere Gesellschaft einen Einfluss aus, der weit über das bequeme Bestellen eines Buches oder das schnelle Sichten der Nachrichtenlage hinausgeht. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Feld bestimmen Computer und Internet in einem immer stärkeren Maße, wie wir unseren Alltag organisieren, mit anderen kommunizieren und zusammenarbeiten. Mehr

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