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Julia Faltermeier: Konstruktiver Journalismus

Rezensiert von Beatrice Dernbach

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Journalisten (gleichgültig welchen Geschlechts) sind es auch. Mit dieser psychologischen Grundannahme macht sich Julia Faltermeier auf Spurensuche, wie dennoch journalistische Routinen verändert werden können. Nicht um der Abwechslung willen, sondern um mehr Konstruktiven Journalismus (KJ) umzusetzen. Die Autorin analysiert aus einer psychologischen Perspektive intrinsische und extrinsische Motivationen für einen Wandel – aber auch die Barrieren und Hindernisse. Sie hat ein nur 170 Seiten dickes Buch (15 Seiten davon umfasst das Literaturverzeichnis) vorgelegt, in dem sie die wissenschaftliche Analyse sehr gewinnbringend mit der Alltagsbeobachtung verknüpft. Mehr

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