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	<title>Kommentare für rezensionen:kommunikation:medien</title>
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	<description>Rezensionen aus den Bereichen Kommunikation und Medien</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 12:00:12 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu David Graeber: Debt von Gesa Schoelgens</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/9143/comment-page-1#comment-550</link>
		<dc:creator>Gesa Schoelgens</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:00:12 +0000</pubDate>
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		<description>http://blog.klett-cotta.de/sachbuch/die-aktuelle-lekture-david-graeber-schulden/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.klett-cotta.de/sachbuch/die-aktuelle-lekture-david-graeber-schulden/" rel="nofollow"></a><a href='http://blog.klett-cotta.de/sachbuch/die-aktuelle-lekture-david-graeber-schulden/'>http://blog.klett-cotta.de/sachbuch/die-aktuelle-lekture-david-graeber-schulden/</a></p>
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		<title>Kommentar zu Stephan Eisel: Internet und Demokratie von Martin Emmer</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/8840/comment-page-1#comment-549</link>
		<dc:creator>Martin Emmer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:51:06 +0000</pubDate>
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		<description>So, Herr Eisel, das ist fürs Erste mein letztes Posting zu dieser Sache:

Für eine öffentliche Debatte über meine Persönlichkeit als Rezensent oder Wissenschaftler wird sich vermutlich weder die FU Berlin noch eine andere öffentliche Hochschule zur Verfügung stellen, und für eine universitäre Debatte über Ihr Buch fehlt es, wie ich oben versucht habe zu erläutern, an wissenschaftlicher Substanz. Meine Studierenden würden sich zu Recht missbraucht fühlen, wenn ich unsere bisher sachlich eher dünne Auseinandersetzung zum Thema ihrer Lehrveranstaltungen machte.

Ganz grundsätzlich werde ich mich ohnehin nicht an einer politischen Debatte beteiligen: Ich bin von der rkm-Redaktion nicht als Ihr politischer Gegner sondern als ein Ihnen gegenüber unvoreingenommener Wissenschaftler um eine wissenschaftliche Beurteilung Ihres Buches gebeten worden, diese Beurteilung habe ich – so ausführlich es die knappen Umfangsvorgaben erlaubt haben – begründet abgegeben. Und nur über diese Beurteilung würde ich mit Ihnen hier einen Diskurs nach wissenschaftlichen Regeln führen.

Falls Sie daran interessiert sind, schlage ich vor, dass Sie an dieser Stelle Ihre konkreten Widersprüche oder Fragen zu meinen Aussagen posten; soweit es meine Zeit erlaubt werde ich dann versuchen, sie alle konkret zu beantworten.

Viele Grüße

M. Emmer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So, Herr Eisel, das ist fürs Erste mein letztes Posting zu dieser Sache:</p>
<p>Für eine öffentliche Debatte über meine Persönlichkeit als Rezensent oder Wissenschaftler wird sich vermutlich weder die FU Berlin noch eine andere öffentliche Hochschule zur Verfügung stellen, und für eine universitäre Debatte über Ihr Buch fehlt es, wie ich oben versucht habe zu erläutern, an wissenschaftlicher Substanz. Meine Studierenden würden sich zu Recht missbraucht fühlen, wenn ich unsere bisher sachlich eher dünne Auseinandersetzung zum Thema ihrer Lehrveranstaltungen machte.</p>
<p>Ganz grundsätzlich werde ich mich ohnehin nicht an einer politischen Debatte beteiligen: Ich bin von der rkm-Redaktion nicht als Ihr politischer Gegner sondern als ein Ihnen gegenüber unvoreingenommener Wissenschaftler um eine wissenschaftliche Beurteilung Ihres Buches gebeten worden, diese Beurteilung habe ich – so ausführlich es die knappen Umfangsvorgaben erlaubt haben – begründet abgegeben. Und nur über diese Beurteilung würde ich mit Ihnen hier einen Diskurs nach wissenschaftlichen Regeln führen.</p>
<p>Falls Sie daran interessiert sind, schlage ich vor, dass Sie an dieser Stelle Ihre konkreten Widersprüche oder Fragen zu meinen Aussagen posten; soweit es meine Zeit erlaubt werde ich dann versuchen, sie alle konkret zu beantworten.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>M. Emmer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stephan Eisel: Internet und Demokratie von Stephan Eisel</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/8840/comment-page-1#comment-548</link>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:37:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rkm-journal.de/?p=8840#comment-548</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Emmer,

wer bis hierin gelesen hat, kann sich in der Tat selbst ein Urteil über den Stil Ihrer Rezension bilden. Ich habe das Nötige dazu geantwortet.

Sie sollten aber wissen, dass Politische Bildung von Pluralität lebt und deshalb die Einladung zu einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung keine Rückschlüsse auf politische Standorte zulässt. Da ist die Lektüre der Beiträge auf Ihrem Blog schon aufschlussreicher. 

Dazu passt auch, dass Sie mich wiederholt einem &quot;konservativen Lager&quot; zuordnen, dem ich noch nie angehört habe. Solches Schubladendenken ist nicht gerade ein Beleg für das Interesse am wissenschaftlichen Diskurs. Zu einem solchen öffentlichen Disput zum Beispiel vor und mit Studenten an Ihrem Institut bin ich jederzeit  bereit.

Gerne können Sie meine regelmässig veröffentlichten Studien auch  auf dem Blog internetunddemokratie.wordpress.com diskutieren.

Mit freundlichen Grüssen

Stephan Eisel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Emmer,</p>
<p>wer bis hierin gelesen hat, kann sich in der Tat selbst ein Urteil über den Stil Ihrer Rezension bilden. Ich habe das Nötige dazu geantwortet.</p>
<p>Sie sollten aber wissen, dass Politische Bildung von Pluralität lebt und deshalb die Einladung zu einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung keine Rückschlüsse auf politische Standorte zulässt. Da ist die Lektüre der Beiträge auf Ihrem Blog schon aufschlussreicher. </p>
<p>Dazu passt auch, dass Sie mich wiederholt einem &#8220;konservativen Lager&#8221; zuordnen, dem ich noch nie angehört habe. Solches Schubladendenken ist nicht gerade ein Beleg für das Interesse am wissenschaftlichen Diskurs. Zu einem solchen öffentlichen Disput zum Beispiel vor und mit Studenten an Ihrem Institut bin ich jederzeit  bereit.</p>
<p>Gerne können Sie meine regelmässig veröffentlichten Studien auch  auf dem Blog internetunddemokratie.wordpress.com diskutieren.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>Stephan Eisel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stephan Eisel: Internet und Demokratie von Meine Rezension von &#8220;Internet &#38; Demokratie&#8221; &#171; mjemmer&#039;s Blog</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/8840/comment-page-1#comment-547</link>
		<dc:creator>Meine Rezension von &#8220;Internet &#38; Demokratie&#8221; &#171; mjemmer&#039;s Blog</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:30:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rkm-journal.de/?p=8840#comment-547</guid>
		<description>[...] letzten Herbst hat mich die Redaktion des rkm-Journals um eine Rezension des Buches &#8220;Internet &amp; Demokratie&#8221; von Stephan Eisel gebeten. Ich habe da auch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] letzten Herbst hat mich die Redaktion des rkm-Journals um eine Rezension des Buches &#8220;Internet &amp; Demokratie&#8221; von Stephan Eisel gebeten. Ich habe da auch [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stephan Eisel: Internet und Demokratie von Martin Emmer</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/8840/comment-page-1#comment-546</link>
		<dc:creator>Martin Emmer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:00:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rkm-journal.de/?p=8840#comment-546</guid>
		<description>Lieber Herr Eisel,

gestern war ich als Referent bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, bei der auch Sie im Programm standen; leider haben wir uns da aber nicht getroffen, weil ich früher ab- und Sie später angereist sind. Ich unterhalte mich natürlich gerne jederzeit mit Ihnen über Ihr Buch, meine Position dazu und den Forschungsstand. 
Ansonsten habe ich alle meine Beurteilungen Ihres Buchs mit entsprechenden Belegen versehen, jeder kann sich darüber selbst seine Meinung bilden, insbesondere auch darüber, inwieweit ich hier etwas &quot;verfälscht&quot; habe. 
Über persönliche Abqualifizierungen wie  &quot;Einfältigkeit&quot;, &quot;Überheblichkeit&quot;, Unterstellungen unlauterer Motive oder feindlicher politischer Absichten (die ich durch meine Tätigkeit u.a. für die KAS glaube widerlegen zu können) etc. glaube ich lohnt sich ein Dialog aber nicht.

Viele Grüße

M. Emmer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Eisel,</p>
<p>gestern war ich als Referent bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung, bei der auch Sie im Programm standen; leider haben wir uns da aber nicht getroffen, weil ich früher ab- und Sie später angereist sind. Ich unterhalte mich natürlich gerne jederzeit mit Ihnen über Ihr Buch, meine Position dazu und den Forschungsstand.<br />
Ansonsten habe ich alle meine Beurteilungen Ihres Buchs mit entsprechenden Belegen versehen, jeder kann sich darüber selbst seine Meinung bilden, insbesondere auch darüber, inwieweit ich hier etwas &#8220;verfälscht&#8221; habe.<br />
Über persönliche Abqualifizierungen wie  &#8220;Einfältigkeit&#8221;, &#8220;Überheblichkeit&#8221;, Unterstellungen unlauterer Motive oder feindlicher politischer Absichten (die ich durch meine Tätigkeit u.a. für die KAS glaube widerlegen zu können) etc. glaube ich lohnt sich ein Dialog aber nicht.</p>
<p>Viele Grüße</p>
<p>M. Emmer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stephan Eisel: Internet und Demokratie von Stephan Eisel</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/8840/comment-page-1#comment-545</link>
		<dc:creator>Stephan Eisel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 16:43:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rkm-journal.de/?p=8840#comment-545</guid>
		<description>Kritische Rezensionen können fruchtbare Beiträge zur intellektuellen Auseinandersetzung sein. Deshalb ist es zunächst ein Kompliment mit welcher Intensität sich der Rezensent an meiner Studie &quot;Internet und Demokratie&quot; abarbeitet. Es sei ihm auch gegönnt, dass er (in wissenschaftlichen Rezensionen eher unüblich) die Gelegenheit nutzt, für eigene Publikationen zu werben. Deshalb ist es auch Nachvollziehbar, dass er mit sichtbarem Eifer das bekämpft, was eigenen Veröffentlichungen tatsächlich oder vermeintlich widerspricht. Dass in diesem Eifer eine erkennbare politische Emotion gegen das &quot;konservative Lager&quot; dem Rezensenten die unbefangene Lektüre erschwert hat, kann man nachvollziehen.

Schlicht einfältig ist es aber, mir als widersprüchlich oder unpräzise in den Mund zu legen, was ich unter Quellenangabe als Stimme Dritter zitiert habe (z. B. die unterschiedlichen Charakterisierungen des Internets). Albern ist es auch, einem ganzen Kapitel (&quot;Die fragmentierte Echogesellschaft&quot;)anzudichten, es sei  &quot;im Wesentlichen mit frühen Quellen aus den späten 90er Jahren&quot; belegt - tatsächlich von 35 Belegen nur zwei aus der Zeit vor 2000, 25 aber aus der Zeit nach 2005 stammen.

Unseriös ist es schließlich, die Feststellungen meiner Untersuchung in der Rezension einfach zu verfälschen. So belege ich mit verschiedenen Beispielen (z.B der Internetaufregung um den umgefallenen Blumenkübel in Neukirchen 2010), &quot;dass sich im Internet auch eine Gruppe von Menschen betätigt, die offenbar viel Zeit auch für Unwichtiges und Unsinniges haben.&quot; Der Rezensent macht daraus &quot;subjektive Abqualifizierungen, z.B. von Kommunikationsinhalten in Onlinemedien als “unwichtig” oder “unsinnig”&quot;. Leider finden sich in der Rezension viele solcher verfälschender Bezüge.

Absurd ist es insbesondere, wenn der Rezensent mir als &quot;besonders dramatischen Fall unsachlichen Umgangs mit Quellen&quot; nachsagt, ich hätte &quot;die Zusammenfassung der eigenen Forschungsergebnisse des Rezensenten&quot; um &quot;einen wesentlichen Detailbefund gekürzt&quot; und dies auf eine eigene Veröffentlichung bezieht, die nach meinem Buch erschienen ist. 

Die Überheblichkeit mit der sich der Rezensent die Auszeichnung &quot;online-affin&quot; umhängt, um mich gönnerhaft als hilfsbedürftigen &quot;digitalen Einwanderer&quot; zu bezeichnen, ist zwar nicht gerade eine Einladung zum Dialog. Aber vielleicht ist Herr Professor Emmer ja mutig genug, sich an seinem Institut oder anderer Stelle einem wissenschaftlichen Streitgespräch zu stellen. Ich bin jedenfalls dazu bereit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kritische Rezensionen können fruchtbare Beiträge zur intellektuellen Auseinandersetzung sein. Deshalb ist es zunächst ein Kompliment mit welcher Intensität sich der Rezensent an meiner Studie &#8220;Internet und Demokratie&#8221; abarbeitet. Es sei ihm auch gegönnt, dass er (in wissenschaftlichen Rezensionen eher unüblich) die Gelegenheit nutzt, für eigene Publikationen zu werben. Deshalb ist es auch Nachvollziehbar, dass er mit sichtbarem Eifer das bekämpft, was eigenen Veröffentlichungen tatsächlich oder vermeintlich widerspricht. Dass in diesem Eifer eine erkennbare politische Emotion gegen das &#8220;konservative Lager&#8221; dem Rezensenten die unbefangene Lektüre erschwert hat, kann man nachvollziehen.</p>
<p>Schlicht einfältig ist es aber, mir als widersprüchlich oder unpräzise in den Mund zu legen, was ich unter Quellenangabe als Stimme Dritter zitiert habe (z. B. die unterschiedlichen Charakterisierungen des Internets). Albern ist es auch, einem ganzen Kapitel (&#8220;Die fragmentierte Echogesellschaft&#8221;)anzudichten, es sei  &#8220;im Wesentlichen mit frühen Quellen aus den späten 90er Jahren&#8221; belegt &#8211; tatsächlich von 35 Belegen nur zwei aus der Zeit vor 2000, 25 aber aus der Zeit nach 2005 stammen.</p>
<p>Unseriös ist es schließlich, die Feststellungen meiner Untersuchung in der Rezension einfach zu verfälschen. So belege ich mit verschiedenen Beispielen (z.B der Internetaufregung um den umgefallenen Blumenkübel in Neukirchen 2010), &#8220;dass sich im Internet auch eine Gruppe von Menschen betätigt, die offenbar viel Zeit auch für Unwichtiges und Unsinniges haben.&#8221; Der Rezensent macht daraus &#8220;subjektive Abqualifizierungen, z.B. von Kommunikationsinhalten in Onlinemedien als “unwichtig” oder “unsinnig”&#8221;. Leider finden sich in der Rezension viele solcher verfälschender Bezüge.</p>
<p>Absurd ist es insbesondere, wenn der Rezensent mir als &#8220;besonders dramatischen Fall unsachlichen Umgangs mit Quellen&#8221; nachsagt, ich hätte &#8220;die Zusammenfassung der eigenen Forschungsergebnisse des Rezensenten&#8221; um &#8220;einen wesentlichen Detailbefund gekürzt&#8221; und dies auf eine eigene Veröffentlichung bezieht, die nach meinem Buch erschienen ist. </p>
<p>Die Überheblichkeit mit der sich der Rezensent die Auszeichnung &#8220;online-affin&#8221; umhängt, um mich gönnerhaft als hilfsbedürftigen &#8220;digitalen Einwanderer&#8221; zu bezeichnen, ist zwar nicht gerade eine Einladung zum Dialog. Aber vielleicht ist Herr Professor Emmer ja mutig genug, sich an seinem Institut oder anderer Stelle einem wissenschaftlichen Streitgespräch zu stellen. Ich bin jedenfalls dazu bereit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Andreas Fahr (Hrsg.): Zählen oder Verstehen? von Stimmen der Presse im Februar 2012 - Herbert von Halem Verlag</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/7484/comment-page-1#comment-512</link>
		<dc:creator>Stimmen der Presse im Februar 2012 - Herbert von Halem Verlag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:07:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Die Fallbeispiele liefern Ideen f&#252;r die Konzeption komplexerer Forschungsdesigns. r:k:m, Februar 2012   Hardy Gundlach (Hrsg.) Public Value in der Digital- und Internet&#246;konomie   Der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Die Fallbeispiele liefern Ideen f&#252;r die Konzeption komplexerer Forschungsdesigns. r:k:m, Februar 2012   Hardy Gundlach (Hrsg.) Public Value in der Digital- und Internet&#246;konomie   Der [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Patrick Rademacher: Politische Inhalte im Internet von Stimmen der Presse im Februar 2012 - Herbert von Halem Verlag</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/6994/comment-page-1#comment-511</link>
		<dc:creator>Stimmen der Presse im Februar 2012 - Herbert von Halem Verlag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:15:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sorgen f&#252;r einen angenehmen Lesefluss bei gleichzeitig erfreulicher argumentativer Dichte. r:k:m, Dezember 2011   Rainer Winter Der produktive Zuschauer. Medienaneignung als kultureller und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sorgen f&#252;r einen angenehmen Lesefluss bei gleichzeitig erfreulicher argumentativer Dichte. r:k:m, Dezember 2011   Rainer Winter Der produktive Zuschauer. Medienaneignung als kultureller und [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Thomas Bohrmann; Werner Veith; Stephan Zöller (Hrsg.): Handbuch Theologie und populärer Film (Band 1 und 2) von Michael Schramm: Der unterhaltsame Gott</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/4064/comment-page-1#comment-509</link>
		<dc:creator>Michael Schramm: Der unterhaltsame Gott</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:30:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Thomas Bohrmann; Werner Veith; Stephan Zöller (Hrsg.): Handbuch Theologie und populärer Film (Band... [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Thomas Bohrmann; Werner Veith; Stephan Zöller (Hrsg.): Handbuch Theologie und populärer Film (Band&#8230; [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Natalie Hofer; Viktoria Radler; Katharina Bermoser: Wahrnehmung und Wirkung von TV-Spots von Anna-Katharina Lienau: Gebete im Internet</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/7086/comment-page-1#comment-508</link>
		<dc:creator>Anna-Katharina Lienau: Gebete im Internet</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:29:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Natalie Hofer; Viktoria Radler; Katharina Bermoser: Wahrnehmung und Wirkung von TV-Spots [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Natalie Hofer; Viktoria Radler; Katharina Bermoser: Wahrnehmung und Wirkung von TV-Spots [...]</p>
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