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	<title>rezensionen:kommunikation:medien &#187; PR</title>
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	<description>Rezensionen aus den Bereichen Kommunikation und Medien</description>
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		<title>Wolfgang Lanzenberger; Michael Müller: Unternehmensfilme drehen</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/7130</link>
		<comments>http://www.rkm-journal.de/archives/7130#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Drehbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensfilm]]></category>

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		<description><![CDATA[<em>Rezensiert von Detlev Dirkers</em>

<img class="alignnone size-full wp-image-7131" title="Lanzenberger, Müller" src="http://www.rkm-journal.de/wp-content/uploads/2011/10/Lanzenberger-Müller.jpg" alt="" width="160" height="229" />Einige Zeit schien es, als ob der Film als Medium im Handwerkskasten der Unternehmenskommunikation zu verstauben drohte. Schwerfällige Imagefilme und Produktdokumentationen, von denen es leider immer noch viele gibt, erreichten und erreichen ihre Zielgruppen immer weniger. Gefragt waren stattdessen schnelle Medien, die wie der Internetauftritt Modernität und Aktualität demonstrierten. Ein Imagefilm musste allein schon wegen der Kosten mehrere Jahre "halten". Das hatte zur Folge, dass sich so manche Drehbücher mit Oberflächlichkeiten begnügten, um eine Weile zeitlos bestehen zu können. Seit einigen Jahren, eigentlich erst seit kurzer Zeit, setzt sich ein neues, leichteres und jüngeres Selbstverständnis für das Thema Unternehmensfilm, oder vielleicht besser und treffender als "Business Movie" bezeichnet, durch. Das ist gut so, denn das Medium Film hat eine große Zukunft. <a href="http://www.rkm-journal.de/archives/7130">[Mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Rezensiert von Detlev Dirkers</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7131" title="Lanzenberger, Müller" src="http://www.rkm-journal.de/wp-content/uploads/2011/10/Lanzenberger-Müller.jpg" alt="" width="160" height="229" />Einige Zeit schien es, als ob der Film als Medium im Handwerkskasten der Unternehmenskommunikation zu verstauben drohte. Schwerfällige Imagefilme und Produktdokumentationen, von denen es leider immer noch viele gibt, erreichten und erreichen ihre Zielgruppen immer weniger. Gefragt waren stattdessen schnelle Medien, die wie der Internetauftritt Modernität und Aktualität demonstrierten. Ein Imagefilm musste allein schon wegen der Kosten mehrere Jahre &#8220;halten&#8221;. Das hatte zur Folge, dass sich so manche Drehbücher mit Oberflächlichkeiten begnügten, um eine Weile zeitlos bestehen zu können. Seit einigen Jahren, eigentlich erst seit kurzer Zeit, setzt sich ein neues, leichteres und jüngeres Selbstverständnis für das Thema Unternehmensfilm, oder vielleicht besser und treffender als &#8220;Business Movie&#8221; bezeichnet, durch. Das ist gut so, denn das Medium Film hat eine große Zukunft.</p>
<p>Internet-Plattformen wie <a href="http://www.youtube.com/?gl=DE&amp;hl=de" target="_blank">Youtube</a> beweisen das täglich viele tausend Male. Diese virtuellen Speicherorte, inklusive der vielen anderen derzeit als besonders angesagt geltenden Social Media-Kanäle haben das Bild des Films glücklicherweise verändert. Und nicht nur die Plattformen, sondern auch die Technik hat sich grundlegend verändert und ermöglicht nun mit mehr Flexibilität Filme zu produzieren. Nicht immer mit guten Ergebnissen, aber die Experimentierfreudigkeit ist größer geworden und das kommt auch dem Unternehmensfilm zugute, der heute mehr als früher auch Geschichten erzählt, Emotionen zeigt, Mut zur Dramaturgie aufweist und nicht nur steif und garantiert ohne Überraschungen informiert &#8211; inklusive des obligatorischen Statements des Geschäftsführers, der unbedingt ins Bild muss.</p>
<p>Film ist wieder &#8220;in&#8221;: authentischer, kürzer, einem veränderten Rezeptionsverhalten angepasst, einfach interessanter. Da ist es gut, wenn Verantwortliche in Unternehmen und auch Agenturen auf gute Literatur zurückgreifen können, die einen bei der Planung oder Begleitung von Filmproduktionen durch das Dickicht  der Informationen führt und den roten Faden bis hin zu einer fundierten Darstellung aktueller Web 2.0-Angebote zieht. <em>Unternehmensfilme drehen – Business Movies im digitalen Zeitalter</em> von Wolfgang Lanzenberger und Michael Müller gehört eindeutig in die Kategorie &#8220;gute Literatur&#8221; zum Thema Film. Es ist keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern ein Praktikerbuch mit &#8220;Handbuch&#8221;-Potenzial.</p>
<p>Auf rund 300 Seiten haben die Autoren ein Lehrbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen erarbeitet, das derzeit eine der aktuellsten Zusammenfassungen der gesamten Unternehmensfilm-Thematik darstellt. Neben einer knappen theoretischen Verortung des Genres erwartet den Leser ein systematischer Einstieg in die einzelnen Produktionsschritte des gesamten Film-Entstehungsprozesses. Konsequent beschreiben und kommentieren die Autoren dabei Schritt für Schritt und ergänzen mit zahlreichen Tipps. Dabei können die Leser von den jahrelangen Erfahrungen der Autoren lernen. Und das auf eine angenehm professionelle und weder belehrende noch selbstgefällige Art. Jedes gute Drehbuch entsteht nicht allein aus einer kreativen Leitidee, es verlangt zunächst nach einer  Menge analytischer Fleißarbeit.</p>
<p>Wer sind die Zielgruppen für den geplanten Film, welche Ziele soll er erreichen? Wie lässt sich die Idee konkretisieren? Welcher Dramaturgie soll man folgen, um Ziele und Zielgruppen optimal zu erreichen? Über die Entstehung des Drehbuchs und die konkrete Planungsvorbereitung für die späteren Dreharbeiten beschreibt das Buch alle Einzelschritte der Produktion bis hin zur Präsentation und Abnahme beim Auftraggeber und einer begleitenden Evaluation. Wie in einem Lexikon für Filmproduktion als Auftragskommunikation lässt sich so jeder Schritt durch profunde Kenntnisse nachvollziehen.</p>
<p>Interessant ist auch das letzte Kapitel, in dem die Autoren einen Ausblick auf die Zukunftspotenziale des Unternehmensfilms und seine Wandlungen wagen. Audiovisuelle Medien werden sich demnach in Zukunft weiter verändern und verlangen genau wie der Wandel von Unternehmenskulturen und Leitbildern nach neuen Präsentationsformen.</p>
<p>Eine absehbare Entwicklung ist, dass der schon heute eingeschlagene Weg der Mehrfachverwertung sich weiter ausdifferenzieren wird und wie es die Autoren schreiben, &#8220;der richtige Inhalt im richtigen Format an der richtigen Stelle in der Produktionskette bereitsteht&#8221;. Dann steht dem Unternehmensfilm auch weiterhin eine kreative Zukunft bevor. Das richtige Handwerkszeug hierzu kann sich der Leser im vorgestellten (Hand-)Buch <em>Unternehmensfilme drehen – Business Movies im digitalen Zeitalter</em> von Wolfgang Lanzenberger und Michael Müller aneignen.</p>
<p><em>Links:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867641913" target="_blank">Verlagsinformationen zum Buch</a><em></em></li>
<li><a href="http://wolfgang-lanzenberger.de/" target="_blank">Private Homepage von Wolfgang Lanzenberger</a></li>
<li><a href="http://www.campus-lingen.hs-osnabrueck.de/prof-detlev-dirkers.html" target="_blank">Webpräsenz von Detlev Dirkers an der Hochschule Osnabrück</a></li>
</ul>
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		<title>Volker Boehme-Neßler (Hrsg.): Die Öffentlichkeit als Richter?</title>
		<link>http://www.rkm-journal.de/archives/7215</link>
		<comments>http://www.rkm-journal.de/archives/7215#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:50:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzelrezension]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Litigation-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[<em>Rezensiert von Per Christiansen</em>

<img class="alignnone size-full wp-image-7221" title="Boehme-Neßler" src="http://www.rkm-journal.de/wp-content/uploads/2011/11/Boehme-Neßler.jpg" alt="" width="160" height="235" />"Litigation-PR" ist ein markiges Schlagwort, mit dem Anwälte und PR-Strategen ein neues Beratungsprodukt bezeichnen, das sie aus den USA importiert haben: die strategische kommunikative Begleitung von Gerichtsverfahren. PR-Arbeit durch Rechtsanwälte kennen wir seit je her aus prominenten Strafverfahren, in denen Verteidiger um die Reputation ihrer durch die Verdachtsberichterstattung der Medien bereits vorverurteilten Mandanten ringen. "Litigation-PR" verspricht jedoch weit mehr als bloß ein Reputationsmanagement für Verfahrensbeteiligte. Es sei möglich, mittelbar über die Medien Einfluss auf den Ausgang des juristischen Verfahrens zu nehmen, durch mediale Maßnahmen also letztlich juristisch zu gewinnen. Sei die gewünschte eigene Position im "Gerichtshof der Meinungen" in der Öffentlichkeit erst einmal akzeptiert und etabliert, würden sich auch Richter dieser Position viel leichter anschließen. PR-Arbeit wird damit zu einem (kostspieligen) Bestandteil der Prozessführung, der von hochspezialisierten Agenturen ausgeführt wird. Die Branche in den USA feierte sich jüngst im Zusammenhang mit dem <a href="http://www.spiegel.de/thema/amanda_knox/" target="_blank">Amanda-Knox-Fall</a>, der jedem Interessierten als prägnantes Beispiel für die Arbeitsweise von Litigation-PR empfohlen ist. <a href="http://www.rkm-journal.de/archives/7215">[Mehr]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Rezensiert von Per Christiansen</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7221" title="Boehme-Neßler" src="http://www.rkm-journal.de/wp-content/uploads/2011/11/Boehme-Neßler.jpg" alt="" width="160" height="235" />&#8220;Litigation-PR&#8221; ist ein markiges Schlagwort, mit dem Anwälte und PR-Strategen ein neues Beratungsprodukt bezeichnen, das sie aus den USA importiert haben: die strategische kommunikative Begleitung von Gerichtsverfahren. PR-Arbeit durch Rechtsanwälte kennen wir seit je her aus prominenten Strafverfahren, in denen Verteidiger um die Reputation ihrer durch die Verdachtsberichterstattung der Medien bereits vorverurteilten Mandanten ringen. &#8220;Litigation-PR&#8221; verspricht jedoch weit mehr als bloß ein Reputationsmanagement für Verfahrensbeteiligte. Es sei möglich, mittelbar über die Medien Einfluss auf den Ausgang des juristischen Verfahrens zu nehmen, durch mediale Maßnahmen also letztlich juristisch zu gewinnen. Sei die gewünschte eigene Position im &#8220;Gerichtshof der Meinungen&#8221; in der Öffentlichkeit erst einmal akzeptiert und etabliert, würden sich auch Richter dieser Position viel leichter anschließen. PR-Arbeit wird damit zu einem (kostspieligen) Bestandteil der Prozessführung, der von hochspezialisierten Agenturen ausgeführt wird. Die Branche in den USA feierte sich jüngst im Zusammenhang mit dem <a href="http://www.spiegel.de/thema/amanda_knox/" target="_blank">Amanda-Knox-Fall</a>, der jedem Interessierten als prägnantes Beispiel für die Arbeitsweise von Litigation-PR empfohlen ist.<sup class='footnote'><a href='#fn-7215-1' id='fnref-7215-1'>1</a></sup></p>
<p>Litigation-PR, verstanden als mittelbare kommunikative Verfahrensbeeinflussung, ist in Deutschland neu. Der von Boehme-Neßler herausgegebene Sammelband stellt den ersten Versuch dar, diese neue Richtung zu rechts-, sozial- und kommunikationswissenschaftlich zu erfassen. Der Herausgeber ist im besonderen Maße hierzu geeignet, weil er nicht nur erfahrener Staats- und Medienrechtler ist, sondern auch in den Sozialwissenschaften mit dem Blick für tatsächliche Auswirkungen forscht.</p>
<p>In dem Band stellt er Beiträge von Autoren unterschiedlicher Disziplinen zusammen: Ausgewiesene Journalisten, Richter, Anwälte, PR-Berater und Wissenschaftler (leider jedoch keine Staatsanwälte). Die Beiträge folgen nicht einem systematischen Konzept, sondern liefern jeweils ein Mosaiksteinchen aus der Perspektive des Autors, nicht selten in Form von Anekdoten aus der eigenen Arbeit, und nicht selten geprägt von  Eigeninteressen. In der Zusammenschau bietet der Sammelband daher Anschauungsmaterial und Sachverhaltsgrundlage für die Erfassung des Themas.</p>
<p>Die Ergebnisse der Aufarbeitung sind überraschend und zeigen, wie wichtig es ist, Litigation-PR besser zu verstehen. Das Vorurteil, in Deutschland könne es anders als in den USA keine wirksame Litigation-PR geben, weil es in Deutschland keine mit Laien besetzen Jurys, sondern nur auf Faktenbezogenheit trainierte Berufsrichter gibt, wird durch erste empirische Forschung widerlegt.<sup class='footnote'><a href='#fn-7215-2' id='fnref-7215-2'>2</a></sup> In einer Befragung gaben Richter an, in der Bestimmung des Strafmasses würden sie vermutlich durch ein mediales Meinungsbild beeinflusst. Überdies halten viele Autoren eine darüber hinausgehende Beeinflussung für möglich. In der Bewertung von Litigation-PR gelangt man zu einer ambivalenten Einschätzung: Einerseits sind Medien zentraler Bestandteil eines demokratischen Systems und einer Mediengesellschaft. Im Bereich der Justiz wird die Öffentlichkeit von Verfahren, die im Rechtsstaat der Kontrolle der Justiz dient, über die Medien überhaupt erst vermittelt. Auf der anderen Seite birgt der Einsatz von Maßnahmen der Litigation-PR Gefahren für die rechtsstaatlichen Abläufe der Justiz: Richter sollen unabhängig entscheiden, also auch unbeeinflusst vom medialen &#8220;Über-die-Bande-Spielen&#8221; von Prozessparteien. Sie haben nach der Beweislage aus dem Inbegriff der Hauptverhandlung zu entscheiden, und nicht etwa aufgrund einer diffusen Stimmungslage in Zeitungen und Internet-Foren. Auch soll vor Gericht prozessuale Waffengleichheit herrschen. Es soll nicht derjenige bessere Chancen auf sein Recht haben, der sich eine teure PR-Agentur leisten kann.</p>
<p>Mit dieser lesenswerten Bestandsaufnahme werden Folgefragen aufgeworfen: Wie bedeutend ist der Einfluss, den Litigation-PR auf den Verfahrensausgang nehmen kann? Wie lässt er sich quantifizieren? Sollte der Gesetzgeber für die psychische Lage der Richter bei Entscheidungsfindung durch Maßnahmen Sorge tragen? Wie kann man überhaupt als Staat oder als Gegenpartei auf Maßnahmen der Litigation-PR reagieren?</p>
<p>So ist der Sammelband ein Startpunkt für die Erforschung der richterlichen Entscheidungsfindung. Die Kommunikationswissenschaften sind gefragt, Maßnahmen für eine Immunisierung der richterlichen Entscheidungen gegenüber beeinflussender Meinungsmache vorzuschlagen. Die Rechtswissenschaft hat Aussagen darüber zu treffen, welche Maßnahmen zulässig sind und welche die Grenze überschreiten. Der Praktiker hingegen lernt aus den Schilderungen des Sammelbandes, Litigation-PR zu erkennen, sie einzusetzen oder sich gegen sie zu rüsten.</p>
<p>Der Herausgeber entwickelt mittlerweile seine Thesen in weiteren juristischen Fachbeiträgen fort, vgl. etwa Boehme-Neßler: <em>Unabhängige Richter in der Mediengesellschaft?</em>, In: Archiv für Presserecht (AfP) 2010, 539ff., <a href="http://www.htw-berlin.de/Forschung/Forschungskatalog/ProfessorInnen/Professor/Publikationen.html?id=volker.boehme_nessler" target="_blank">sowie weitere Nachweise auf der Webpräsenz von Volker Boehme-Neßler</a>.</p>
<p><em>Links:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.nomos-shop.de/Boehme-Ne%C3%9Fler-%C3%96ffentlichkeit-Richter/productview.aspx?product=12160" target="_blank">Verlagsinformationen zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.htw-berlin.de/Die_HTW/Personenverzeichnis/Person/index.html?path=volker.boehme_nessler" target="_blank">Webpräsenz von Volker Boehme-Neßler an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin</a></li>
<li><a href="http://hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/dr-christiansen" target="_blank">Webpräsenz von Per Christiansen beim Hans-Bredow-Institut</a></li>
<li><a href="http://www.litigation-pr-blog.de/" target="_blank">Blog von Per Christiansen zum Thema Litigation-PR</a></li>
</ul>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-7215-1'>Vgl. den ungewöhnlich umfangreichen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Murder_of_Meredith_Kercher" target="_blank">Wikipedia-Artikel</a> hierzu. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-7215-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-7215-2'>Kepplinger, Hans Matthias: <em>Die Öffentlichkeit als Richter? Empirische Erkenntnisse zu einer brisanten Frage</em>, 154ff. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-7215-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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