Blog-Archive

Schwerpunkt Juli 2017: „Wo sind denn bitte Ihre Manieren geblieben?“

Rücksichtslosigkeit und mangelnder Respekt gehören zu den gesellschaftlichen Trends unserer Zeit. Das beginnt bei niveauloser Kommunikation im Internet, aus denen Shitstorms werden, erstreckt sich über verbale und körperliche Gewalt unter Sportfans und in politischen Auseinandersetzungen bis zu Gaffern im Straßenverkehr, die Rettungskräfte blockieren, um mit ihrem Smartphone Opfer zu filmen. Die Massenmedien sind rund um die Uhr dabei und generieren ihre Aufmerksamkeit ebenfalls gern, indem sie Tabus und ethische Grenzen durchbrechen. Da ist der Mittelfinger als Beleidigung schon harmlos geworden. „Wo sind denn bitte Ihre Manieren geblieben?“ fragt daher das rkm-Journal im Themenschwerpunkt des Monats Juli. Mehr

Getagged mit: , , , , ,
Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

Schwerpunkt Mai 2017: „Ich lese, also bin ich“ – Die neue Lust auf Literatur

Rund 90.000 Bücher erscheinen pro Jahr in Deutschland. Sie werden gekauft, downgeloaded oder ausgeliehen, auf jeden Fall aber gelesen – und in Bücherblogs rezensiert. Das rkm-Journal ist da keine Ausnahme. So widmen wir uns im Monatsschwerpunkt Mai 2017 der literarischen Selbstreflexivität zwischen Meisterwerken und Bestsellern, Innovation und Interpretation sowie aktuellen Studien zu historischen Biographien wie auch utopischen Heldenmythen – ganz nach dem Motto: Ich lese, also bin ich. Mehr

Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

Schwerpunkt Februar 2017: Sitz(t)räume – Kino im Fokus der Wissenschaft

Der Februar ist 2017 wieder Dreh- und Angelpunkt der nationalen und internationalen Filmbranche: Vom 9. bis 19. Februar finden die Berliner Filmfestspiele statt, eine Woche später wird der Höhepunkt des US-amerikanischen Filmbusiness zelebriert: die Oscar-Verleihung. Diese Ereignisse nimmt das rkm-Journal zum Anlass, wissenschaftliche Neuerscheinungen zu rezensieren, die das Thema Kino in unterschiedlichen Facetten beleuchten: von der Animationsforschung über das Japankino bis zur Identität des Star-Wars-Fans. Mehr

Getagged mit: , , , ,
Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

Schwerpunkt Januar 2017: Ein Leben für das Wort – Medienbiographien

Ein Wissenschaftler führt eine Studie durch. Dabei liest er Unmengen an Literatur, macht Experimente und wertet Daten aus. Im ganz normalen Leben beobachten, experimentieren, studieren und lernen wir auch. Nur eben nicht so gezielt. Wenn jemand eine Autobiographie schreibt, ist das in der Regel eine (vorläufige) Bilanz. Und eine Bilanz präsentiert ein Ergebnis. Zu welchem Ergebnis sind die Medienmenschen Peter Rothenbühler, Reinhold Neven Du Mont, Wolf Schneider und Rudolf Augstein gekommen? Dieser und anderen Fragen gehen die Rezensenten für das rkm-Journal im Januar 2017 nach: Unter dem Titel Ein Leben für das Wort präsentieren und begutachten wir vier aktuelle Biographien von oder über Menschen, die den Journalismus, die journalistische Ausbildung bzw. die Medien geprägt haben. Mehr

Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

Schwerpunkt November 2016: „Ich will doch nur spielen!“ – Computer und Technik zwischen Reiz und Risiko

tomasz_mikolajczyk_pixabay_com
Im November 2016 widmen wir uns im rkm-Journal einem thematischen Schwerpunkt: Unter dem Titel „Ich will doch nur spielen! – Computer und Technik zwischen Reiz und Risiko“ setzen sich die Rezensionen mit der Ambivalenz der digitalen Gegenwart auseinander: Es geht um die Kunst der Videospiele, die Faszination crossmedialer Wechselwirkungen, aber auch um die Frage, inwieweit Computer die Entwicklung der Gesellschaft (nicht nur von Kindern) fördern oder blockieren. Mehr

Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

Open-Access-Welle erreicht Frankreich: “Communications” und “1895” machen ihre Archive im Web zugänglich

“Open Access” ist zwar kein französisches Wort, aber die Franzosen legen auf freien Zugang zur wissenschaftlicher Information offenbar trotzdem Wert. So stellte jüngst die einflussreiche Zeitschrift “Communications” ihre sämtlichen Ausgaben seit 1962 zum freien Herunterladen ins Netz, darunter auch die

Getagged mit: , ,
Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

Zeitschrift für Medienwissenschaft: Bisherige Ausgaben jetzt online frei zugänglich

ZfM_Heft4_Cover
Die Zeitschrift für Medienwissenschaft geht zu einer “open access policy” über und stellt die bisherigen Ausgaben in Form von PDF-Dateien auf der Webseite der Publikation frei zugänglich zur Verfügung.

Die Zeitschrift erfüllt damit nicht zuletzt eine Auflage der DFG, von der die Publikation unterstützt wird und die in den nächsten Jahren wissenschaftliche Veröffentlichungen im open-access-Verfahren verstärkt fördern will. Mehr

Getagged mit: ,
Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

Verlag diaphanes übernimmt Zeitschrift für Medienwissenschaft (ZfM)

Der Verlag diaphanes hat die Zeitschrift für Medienwissenschaft (ZfM) vom Akademie-Verlag übernommen. Die ZfM widmet sich den vielfältigen Ausrichtungen der Medienwissenschaft. Sie bildet die aktuelle medienwissenschaftliche Forschungstätigkeit ab und bietet ein Forum für die methodischen und inhaltlichen Diskussionen, die in allen Bereichen der Medienwissenschaft stattfinden. Die Zeitschrift für Medienwissenschaft erscheint seit Oktober 2009 halbjährlich und wird von der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) herausgegeben. Mehr

Getagged mit: ,
Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

bkm: Internationale Vortrags- und Workshopreihe

Die technisch-medialen Bedingungen der Gegenwart sind Thema der internationalen Vortragsreihe des Bochumer Kolloquium Medienwissenschaft (bkm). Die aktuelle Reihe läuft noch bis Ende Januar. Referenten sind u. a. Maurizio Lazzarato, David Wills und Luciana Parisi.

Auf der Homepage des bkm finden Sie neben den aktuellen Ankündigungen und Abstracts auch ein umfangreiches audiovisuelles Veranstaltungsarchiv. Leiter der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. Erich Hörl, Juniorprofessur für Medientechnik und Medienphilosophie am Institut für Medienwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.

Veröffentlicht unter Aus der Redaktion

montage AV: “bad feelings” – Call for Papers

montageAV172
Die Themennummer “bad feelings” der Zeitschrift montage AV stellt das Bewegtbild als Medium einer “education asentimentale” ins Zentrum und erkundet Kino und Fernsehen als Spielräume der Entfaltung schlechter bis scheußlicher Gefühle. Gefragt sind Beiträge monografischer, theoretischer und exemplarischer Natur, etwa zu den “Austrian feel bad movies”, zur filmischen Ästhetik von Ekel und Scham oder zur Rhetorik des Gefühlsschocks im Medizin- oder Schulungsfilm. Gefragt sind aber auch kulturtheoretische und kulturhistorische Reflexionen über die gegenwärtige Konjunktur der schlechten Gefühle im Kino. Mehr

Veröffentlicht unter Aus der Redaktion
 1 2
Teilen
facebooktwittergoogle+
Drucken
Druck-Version PDF-Version