Herbert Schwaab: Erfahrung des Gewöhnlichen. Stanley Cavells Filmphilosophie als Theorie der Populärkultur

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Rezensiert von Ludwig Nagl

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Herbert Schwaabs Dissertation, die sich mit wichtigen Aspekten der – so anspruchsvollen wie motivreichen – Film- und Fernsehanalysen des Philosophie-Emeritus aus Harvard, Stanley Cavell, auseinandersetzt, liegt nunmehr als Band 15 der von Rolf F. Nohr herausgegebenen Schriftenreihe Medien’ Welten. Braunschweiger Schriften zur Medienkultur vor. In acht ausführlichen Kapiteln untersucht der Autor das philosophiegeschichtlich hoch vernetzte Diskursfeld von Cavells Studien zu den neuen Medien. Cavells post-analytische Erkundungen liegen, in der Regel, quer zu den gängigen Film-“Theorien” und formieren sich – einem innovativen Denkansatz verpflichtet –  primär vor dem Hintergrund seiner Wittgenstein- und Emersonlektüre. Schwaab stellt Cavells Gedanken zum Film ausführlich dar, bleibt jedoch nicht bei ihnen stehen, sondern versucht daraus, u. a., wichtige Anregungen für die Analyse neuer Fernsehserien zu gewinnen.

Verglichen mit den anderen einflussreichen Philosophen des zweiten “Golden Age” der Philosophie in Harvard1 – John Rawls, W.V. Quine, Hilary Putnam und Nelson Goodman – ist Cavell im deutschsprachigen Raum bisher nur relativ schwach rezipiert. Einer der differenziertesten Gegenwartsphilosophen der USA und zugleich der wichtigste Filmphilosoph Amerikas blieb in Deutschland – trotz der Veröffentlichung von Cavells Essayband Nach der Philosophie (1986/2001), der Übersetzung seines Buches A Pitch in Philosophy. Autobiographical Exercises (2002), und der Publikation des Essaybands Die Unheimlichkeit des Gewöhnlichen (2002) – lange Zeit eine Art Geheimtipp. Das stimmt bis heute, obwohl der Suhrkamp Verlag 2006 das (bereits 1979 erschienene) philosophische Hauptwerk von Cavell, Der Anspruch der Vernunft. Wittgenstein, Skeptizismus, Moral und Tragödie, in deutscher Übersetzung auf den Markt gebracht hat, Cavells Buch aus dem Jahr 2004, Cities of Words: Ein Register des moralischen Lebens in Philosophie, Film und Literatur 2010 auf Deutsch erschienen ist, und der Junius Verlag 2009 die kenntnisreiche Studie der Literaturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen Stanley Cavell zur Einführung veröffentlicht hat.

Freilich, die Dinge beginnen sich nach und nach zu ändern: Veranstaltungen wie das 2007 an der Europauniversität Viridiana und der Universität Potsdam abgehaltene DFG-Graduiertenkolleg Lebensformen und Lebenswissen (als Buch veröffentlicht unter dem Titel Happy Days: Lebenswissen nach Cavell) dokumentieren dies ebenso, wie die – hier zu besprechende – Dissertation von Herbert Schwaab, die einen wesentlichen Beitrag dazu leistet, Cavells komplexe philosophische Erwägungen zum Film ins Gespräch zu bringen mit der deutschsprachigen Filmtheorie, der Medienwissenschaft und den Cultural Studies.

Cavell sichtbar und zu einem Thema zu machen – den unverkürzten, philosophierenden Cavell, d. h. nicht bloß ein paar missverstandene Gedankensplitter aus seiner Filmphilosophie, wie das in frühen sporadischen Bezugnahmen auf sein Werk geschah – das ist ein zentraler Leitgedanke des Buches von Schwaab.

Schwaabs Dissertation bietet – im deutschsprachigen Raum – die erste ausführliche Auseinandersetzung mit allen Cavellschen Büchern und Aufsätzen zu Film und Fernsehen. Dem Autor geht es freilich “weniger um eine systematische Darstellung, als um den Versuch einer strukturierten Interaktion mit den Gedanken Cavells” (26). Schwaabs Studie beginnt mit einer zweigliedrigen Einleitung: a) einer Darstellung von Grundgedanken der Cavellschen  Philosophie des Alltäglichen (Kapitel 2, “Must we mean what we say?” – Ästhetik, Sprache, Alltag), und b) einem einleitenden Kapitel zu Cavells filmphilosophischer Methode (Kapitel 1, “Ein Philosoph im Kino”). Cavells Texte, so Schwaab, kreisen weder um eine distanzierte, quasiobjektive Wissenschaft des Cinematischen, noch um eine postmoderne Dekonstruktion filmischer Narrative, sondern um ein “philosophierendes Nacherleben” dessen, was an bestimmten Filmen unterhält, beeindruckt und irritiert (d. h. um eine Selbstreflexion, die vermittelt ist über das Medium des populären Films: um eine Art denkender “Therapie”, die nicht, distanziert, bloß auf  “Kenntnisse” fokussiert bleibt, sondern zum “Erwerb von ‘self-knowledge'” führt [58]).

In Cavells reflektierend-selbstbezüglicher Arbeit an (exemplarisch ihn und uns “treffenden”) filmischen Texten geht es nirgendwo bloß um die “Illustration” schon vorgegebener philosophischer Problemstellungen (26), z. B. um die Exemplifikation gängiger Leitdogmen der Postmoderne im Medium der Film Studies. Filmphilosophie reagiert, performativ, auf die Irritation durch bestimmte Filme – sie ist, so zitiert Schwaab Cavell “a mode of philosophical attention, in which you are prepared to be taken by surprise, stopped, thrown back as it were upon the text” (402). Die Analyse der Tiefenstruktur dieser “Performativität” (d. h. die Analyse jener – nunmehr auch in der Medientheorie chic werdenden – Kategorie [siehe z. B. Fischer-Lichte 2011], die sich, über Derrida hinausgehend, auf Austin und den späten Wittgenstein zurückführen lässt) könnte durch ausführliche Rekurse auf Cavells wittgensteininspirierte Filmlektüren substantiell vorangetrieben werden.2

In den Kapitel 3 bis 5 seiner Studie stellt Schwaab kenntnisreich einige der Hauptgedanken dreier Cavellscher Filmbücher vor und bringt sie auf kundige Weise ins Gespräch mit dem medien- und kulturwissenschaftlichen Diskurs. Schwaab beginnt seine Analysen mit The World Viewed (1979), Cavells Reflexionen über eine “Ontologie des Films” (einem Buch, von dem bisher in deutscher Übersetzung nur ein kurzes Segment vorliegt.3 Im Kapitel 3 geht der Autor – vor dem Hintergrund von Keane/Rothmans Kommentarband zu diesem Cavellschen Werk4 – dabei, u. a., ausführlich der Dialektik zwischen dem (“uns zustoßenden”, d. h. nicht bloß von uns gelesenen, sondern zugleich “uns lesenden”, also potentiell unser Handeln differenzierenden) Text des Films selbst, sowie “der reflexiven Distanz, die der Erfahrungsraum des Films erlaubt”, nach (27).

Cavells brillante – bisher in den Film Studies nirgendwo wirklich voll angeeignete – Untersuchungen zum Genre der “Hollywood Remarriage Comedies” und zum “Melodrama of the Unknown Woman”5 (beide Bücher Cavells sind z. Z. noch nicht auf Deutsch erhältlich) werden zum Gegenstand genauer Erkundungen in Kapitel 4, “‘Pursuits of Happiness’. Die Philosophie der Unterhaltung” [113-206], und Kapitel 5, “Das Melodrama der Philosophie: ‘Contesting Tears'” [207-250]). Vor dem Hintergrund dieser Cavell-Lektüren unternimmt Schwaab im Abschnitt 6 seiner Studie den Versuch, Cavell und die “Cultural Studies” in ein produktives Verhältnis zueinander zu bringen. Schwaab will keineswegs zurückgehen “hinter die Errungenschaften [der Kulturwissenschaften]”. Diese bestehen für ihn darin, “mit der Betonung der Offenheit des Textes und der Aktivität des Betrachters die Kontextabhängigkeit jeder kulturellen Erscheinung deutlich gemacht zu haben” (28). Er bemüht sich jedoch zugleich, die Grenzen dieses Projekts überschreitend, “um eine philosophische Deutung dieser Offenheit”, die er “an Cavells Auseinandersetzung mit dem Gewöhnlichen anschließt” (ebd.). Das siebte Kapitel von Schwaabs Buch widmet sich – mit Cavell über Cavell hinausgehend – dem (so originellen wie aktuellen6) Versuch, die Erzählformen des (neuen) Fernsehens im genauen Rekurs aktueller TV-Serien (ER; Gilmore Girls; King of Queens; 7th Heaven; 24) zum Gegenstand einer reflektierenden Lektüre zu machen.

Cavell selbst hat nur einen einzigen längeren Text über das Fernsehen geschrieben (der 2002 – übersetzt von einer Autorengruppe, zu der Herbert Schwaab zählte – auch auf Deutsch erschienen ist). Eine der Hauptpointen Cavells besteht darin, die Differenz zwischen Film-“Genre” und dem “seriellen” Charakter des Fernsehens herauszuarbeiten: Schwaab ist also genau mit Cavells Einschätzung des spezifischen (und nicht unprekären) Status des Mediums TV vertraut (316). Diese äußert sich auch darin, dass “Cavells eigene Auseinandersetzung mit dem Fernsehen noch davor zurückscheut”, so Schwaab, “auf Einzelgegenstände einzugehen” (311). Cavell “gesteht aber ein, dass seine eigene Irritation über das Medium Fernsehen noch unverarbeitet ist und ihm dies die Möglichkeit nimmt, über das Fernsehen zu sprechen” (ebd.).

Genau an diesem Punkt versucht Schwaab einen Schritt weiterzugehen: anhand ausführlicher Analysen erfolgreicher amerikanischer TV-Serien kommt er – wohlargumentiert – zu einem doppelt codierten Schluss: dass diese Fernsehserien zwar “erfüllende ästhetische Erfahrungen ermöglichen, die viel zu selten interpretiert werden”, zuletzt jedoch “ambivalente Gefühle hinterlassen” (400). Diesen double bind, um den, u. a., das 8. Kapitel, “Schluss: Über Anspruch und Macht der unautorisierten Kunst der Populärkultur” kreist, kommentiert Schwaab – ganz auf der Linie der Cavellschen Methode der Selbstreflexion – so: “[D]ie von den Serien ausgelöste Amivalenz” muss nicht primär “auf die Fragwürdigkeit des Mediums zurückgeführt werden”: sie stellt, genauer reflektiert, eher “alarmierende Fragen an uns selbst und unsere Beziehung zur Welt” (400).

Schwaab hat als erster im deutschen Sprachraum Cavells filmphilosophisches Werk seiner ganzen Extension nach sondiert. Freilich: Cavell ist ein überaus facettenreicher Denker. Es kann daher nicht erstaunen, dass auch in dieser umfänglichen Studie mancher Aspekt der philosophischen Tiefendimension von Cavells Werk ausgeblendet bleibt. Zum Beispiel wäre – angesichts der vielen Hintergrundverbindungen, die zwischen Cavells Filmanalysen und seinen philosophischen Untersuchungen zu Shakespeare bestehen (Cavell 1987), eine extensivere Untersuchungen dieser Querverbindung denkbar gewesen (Schwaab blendet sie, aufgrund des Fokus seiner Studie auf die Populärkultur, weitgehend aus [siehe S. 113]).

Philosophen könnten überdies finden, dass Schwaab zwar, wie Cavell, das Faszinierende des Films – unter der Kategorie der Unterhaltung – auf interessante Weisen zum Thema macht, es aber nicht, wie Cavell, handlungstheoretisch genauer erkundet. Cavell reflektiert das Performativ-“Unterhaltende” medialer Erfahrungen, umfänglich, im Bezugsraum seiner Ethik des “moral perfectionism”: allein das, was uns – im Distanzmodus des Ästhetischen gebändigt – als ethisch/unethisch motivierte Handelnde “betrifft”, hat die performative Kraft, uns zu “unterhalten”, zu “faszinieren” und zu “irritieren”. Diese moralphilosophische Tiefendimension, auf die hin sich Cavells Filmlektüren öffnen, wird bei Schwaab zwar oft angespielt, jedoch – was im Rahmen einer auf Medientheorie fokussierten Dissertation wohl auch nur schwer möglich wäre – nirgendwo ihrer vollen Extension nach erkundet. (Eine solche Erkundung würde, u. a., die genaue Analyse der – von Schwaab nur ansatzweise herangezogenen – Cavellschen Carus-Lectures [veröffentlicht unter dem Titel Conditions Handsome and Unhandsome. The Constitution of Emersonian Perfectionism] nötig machen, allenfalls auch eine denkende Nachsondierung des Cavellschen Schlusstexts in Cities of Words, “Themes of moral perfectionism in Platos’ Republic” [der eine aufschlussreiche “list of perfectionist themes” enthält], sowie die Analyse der “three origins” von Cavells Interesse am “moral perfectionism” [vgl. Cavell 2005, S.336-340]).

Desiderata dieser Art können das große Verdienst der Schwaabschen Studie freilich nicht schmälern, welches darin besteht, Cavells Erwägungen zu Film und Fernsehen erstmals ausführlich für den deutschsprachigen Mediendiskurs aufbereitet zu haben.

Literatur:

  • Bronfen, E.: Stanley Cavell zur Einführung. Hamburg [Junius] 2009
  • Cavell, St.: Disowning Knowledge: in six plays of Shakespeare. Cambridge [University Press] 1987
  • Cavell, St.: Conditions Handsome and Unhandsome. The Constitution of Emersonian Perfectionism. Chicago [University Press] 1990
  • Cavell, St.: Nach der Philosophie. Essays, Wien 1987;  zweite, erweiterte und überarbeitete Auflage, mit einer neuen Einleitung herausgegeben von Ludwig Nagl und Kurt R. Fischer. Berlin [Akademie-Verlag] 2001
  • Cavell, St.:  Die andere Stimme. Philosophie und Autobiographie. Aus dem Amerikanischen von Antje Korsmeier. Berlin [diaphanes] 2002
  • Cavell, St.: Die Unheimlichkeit des Gewöhnlichen und andere philosophische Essays. Herausgegeben von Davide Sparti und Espen Hammer. Frankfurt/M. [Fischer] 2002
  • Cavell, St.: The Good in Film. In: Cavell on Film. Edited and with an introduction by William Rothman. Albany [SUNY] 2005
  • Cavell, St.: Der Anspruch der Vernunft. Wittgenstein, Skeptizismus, Moral und Tragödie. Frankfurt/M. [Suhrkamp] 2006
  • Cavell, St.: Cities of Words: Ein Register des moralischen Lebens in Philosophie, Film und Literatur. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt und eingeleitet von Maria-Sibylla Lotter. Zürich [Chronos] 2010
  • Cavell, St.: Little Did I Know. Excerpts from Memory. Stanford [University Press] 2010
  • Cavell,  St.: Psychoanalysis and Cinema: The Melodrama of the Unknown Woman. In: Vetter, H.; L.Nagl (Hrsg.): Die Philosophen und Freud. Wien, München [Oldenbourg] 1988, S. 199-226
  • Cavell, St.: “Aus: Die Welt betrachtet”. In: Nagl, L. (Hrsg), Filmästhetik. Berlin [Akademie Verlag] – Wien [Oldenbourg Verlag], 1999, S. 84-102
  • Fischer-Lichte, E.: Performativität. Eine Einführung. Bielefeld, Edition Kulturwissenschaften [transcript], 2011 (im Erscheinen)
  • Gramp, S.; Ruchatz, J. (Hrsg.): Die Fernsehserie. Eine medienwissenschaftliche Einführung. Bielefeld, Kultur-und Medientheorie [transcript] 2011 (im Erscheinen)
  • Keane, M.;  Rothman , W. (Eds.):  Reading Cavell’s The World Viewed. A Philosophical Perspective on Film. Detroit [Wayne State University Press] 2001
  • Thiele, K.; Trüstedt, K. (Hrsg.): Happy Days. Lebenswissen nach Cavell. München [Wilhelm Fink] 2009
  • Trifonova, T.: Film and Skepticism. Cavell on the Ontology of Film. In: Rivista di Estetica. Turin/Italien, 46, 2011, S. 197-219

Links:

  1. Das erste “Golden Age” ist der Zeitraum von 1870-1916,  in dem die amerikanischen Pragmatisten William James, Josiah Royce und Charles Sanders Peirce (sowie Hugo Münsterberg, der auch als Filmphilosoph hervortrat) in Harvard wirkten.
  2. Dass der Frage, warum Filme uns beeindrucken und irritieren, im Modus philosophierender Selbstreflexion nachzugehen sei: diese performative Interpretationsleitlinie mündet bei Cavell zuletzt, ab seinem Frühwerk, jederzeit in philosophisch reflektierte “autobiographical exercises”.  Siehe dazu – ausführlich – Cavells neuestes Buch, seine Autobiographie: Little Did I Know. Excerpts from Memory, 2010.
  3. Stanley Cavell: “Aus: Die Welt betrachtet” (1999)
  4. Zu diesem Themenkreise siehe auch Temenuga Trifonova 2011
  5. Eine Kurzdarstellung der Motive dieses Buches, die im bisherigen medienwissenschaftlichen Diskurs nur wenig beachtet wurde, findet sich in: Stanley Cavell, Psychoanalysis and Cinema: The Melodrama of the Unknown Woman, 1988.
  6. Medienwissenschaftliche Analysen des lang Zeit marginalisierten Mediums Fernsehen gewinnen an Aktualität: das dokumentiert u. a. auch die (für Dezember 2011 angekündigte) Publikation von Sven Grampp und Jens Ruchatz, Die Fernsehserie.
Über das BuchHerbert Schwaab: Erfahrung des Gewöhnlichen. Stanley Cavells Filmphilosophie als Theorie der Populärkultur. Münster [LIT Verlag] 2010, 461 Seiten, 39,90 Euro.Empfohlene ZitierweiseHerbert Schwaab: Erfahrung des Gewöhnlichen. Stanley Cavells Filmphilosophie als Theorie der Populärkultur. von Nagl, Ludwig in rezensionen:kommunikation:medien, 26. September 2011, abrufbar unter http://www.rkm-journal.de/archives/6404
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Dr. Ludwig Nagl ist außerordentlicher Universitätsprofessor i.R., Institut für Philosophie der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Pragmatismus/Neopragmatismus, Post-analytische Philosophie; Filmästhetik/Filmphilosophie; Religionsphilosophie., Dr. Ludwig Nagl ist außerordentlicher Universitätsprofessor i. R., Institut für Philosophie der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Pragmatismus/Neopragmatismus, Post-analytische Philosophie; Filmästhetik/Filmphilosophie; Religionsphilosophie.