Visuelle Kommunikationsforschung

Sammelrezension
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Rezensiert von Irmgard Wetzstein

Visual-FramingSammelrezension
Visuelle Kommunikationsforschung hat sich in den vergangenen Jahren als Fachbereich innerhalb der Medien- und Kommunikationswissenschaft etabliert. Dass das auch für den deutschsprachigen Raum gilt, ist nicht zuletzt der Arbeit der DGPuK-Fachgruppe Visuelle Kommunikation zu verdanken, deren derzeitige Sprecherinnen Stephanie Geise und Katharina Lobinger mit Visual Framing. Perspektiven und Herausforderungen der Visuellen Kommunikationsforschung und Bilder. Kulturen. Identitäten. Analysen zu einem Spannungsfeld Visueller Kommunikationsforschung zwei Sammelbände herausgegeben haben, welche Visuelle Kommunikationsforschung sowohl in das medien- und kommunikationswissenschaftliche Fach einbetten, als auch deren (notwendige) inter- und transdisziplinäre Zugänge thematisieren.

Ersteres ist vor allem im Band Visual Framing bemerkbar, wo Framing-Konzepte und -Ansätze im Fokus stehen, die in der Medien- und Kommunikationswissenschaft weit verbreitet sind, traditionell aber hauptsächlich mit textlichen bzw. verbalen Inhalten in Bezug gesetzt werden, und nun im Zusammenhang mit Visueller Kommunikationsforschung diskutiert werden. Indem der Sammelband in fünf Themenschwerpunkte gegliedert ist, können vielfältige Aspekte visuellen Framings behandelt werden. Erörtert werden gegenwärtige Perspektiven und Herausforderungen (Kap. 1) ebenso wie theoretische und methodische Perspektiven (Kap. 2) sowie Wirk- und historische Perspektiven (Kap. 3 und 4). Das abschließende Kapitel 5 thematisiert visuelles Framing als multimodales Phänomen und verweist auf damit verbundene theoretische und methodische Herausforderungen.

Inhaltlich folgt der Band mit den genannten Themenschwerpunkten einer Dramaturgie, die es auch solchen kommunikations- und medienwissenschaftlich Interessierten und Forschenden erlaubt in die Thematik einzusteigen, die sich mit Visueller Kommunikationsforschung bis dahin weniger intensiv auseinandergesetzt haben: So schafft Marion G. Müller mit ihrem Anfangsbeitrag ”You cannot unsee a picture!’ Der Visual-Framing-Ansatz in Theorie und Empirie’ die Grundlage für ein Verständnis zu analysierender Medieninhalte als ‘multimodale Konstrukte’, indem sie argumentiert, dass “es sich bei diesen Inhalten häufig um […] Bild-Text- oder sogar Bewegtbild-Text-Ton-Kombinationen” handelt und zeigt in diesem Zusammenhang die Problematik auf, dass auf diese dennoch “dann oft ein lediglich monomodaler, textbasierter Analyserahmen angewandt wird” (19). Anhand verschiedener Beispiele (z.B. im Zusammenhang mit Kriegsberichterstattung) zeigt Müller, wie Frames unterschiedlicher Ereignisse und Themen erst durch die Berücksichtigung der Bild-Text-Interaktion erkennbar werden.

Im darauf folgenden Beitrag stellen Geise, Lobinger und Cornelia Brantner eine Meta-Studie zur Erfassung und Strukturierung von Theorien, Methoden und Konzepten visueller Framingforschung vor, wobei Beiträge in Fachzeitschriften sowie Konferenzbeiträge Berücksichtigung finden. Die Autorinnen verorten Visual Framing als eine “spezifische Dimension von Framing” (46) und bieten eine Definition visuellen Framings an, die sich an der viel zitierten Framing-Definition von Entman (1993: 52) wie folgt anlehnt: “Visuelles Framing ist der Prozess und/oder das Ergebnis der Selektion und Akzentuierung bestimmter Aspekte der wahrgenommenen Realität in einem kommunikativen Kontext durch Mittel Visueller Kommunikation, durch die spezifische Strukturierungs- und Interpretationsmuster und/oder Handlungsempfehlungen für den beschriebenen Sachverhalt nahegelegt werden und die die Informationsverarbeitung prägen” (47). Die Ergebnisse der vorliegenden Meta-Studie, die unter anderem auf eine vorwiegend quantitativ-inhaltsanalytische Auseinandersetzung mit Medienframes sowie auf eine oftmals monomodale Fokussierung auf visuelle Elemente hinweisen, bieten einen ersten Forschungsüberblick über Visual Framing, der gemeinsam mit Müllers weiter oben beschriebenem Beitrag eine hilfreiche inhaltliche Vorbereitung für die folgenden Beiträge liefert.

Diese thematisieren unter anderem ‘Anforderungen an die empirische Forschung und methodologische Konsequenzen’ im Zusammenhang mit visuellem Framing und plädieren diesbezüglich wiederum für eine stärkere Berücksichtigung von Bild-Text-Beziehungen (Multimodalität) sowie für die analytische Einbettung visueller Medienframes in spezifische Diskurse (Martin R. Herbers/Anna-Maria Volpers), erörtern den ‘Zusammenhang von Diskurs, Frame und Bild in den Medien am Beispiel des Klimawandeldiskurses’ (Elke Grittmann), verorten Visual Framing als kommunikative Stilpraxis bzw. Gestaltungshandlungen auf Basis eines transdisziplinären Verständnisses von Frames bzw. Framing (Stefan Meier) und schlagen ein integratives Phasenmodell der Informationsverarbeitung im Framingprozess vor (Geise/Christian Baden). Insbesondere der letztgenannte Beitrag zeichnet einen schlüssigen Übergang zu den darauf folgenden Texten, die visuelles Framing aus der Perspektive der Wirkungsforschung thematisieren und diskutieren. Konkret wird dabei auf Framing-Effekte, die im Zusammenhang mit visuellen Frames als besonders stark vermutet werden (‘Picture Superiority’ bzw. Priming), etwa im Zusammenhang mit Skandalberichterstattung bzw. skandalisierten Akteuren (Christian von Sikorski/Mark Ludwig), der ‘Visualisierung politischer Isolation am Beispiel der Berichterstattung über Angela Merkel und die Euro-Krise’ (Sarah Dobner/Stefan Geiß) und der ‘Wirkung von Gesichtern bei peripherer und aufmerksamer Wahrnehmung auf die Urteilsbildung’ (Clemens Schwender) eingegangen. In Zusammenhang mit Wirkperspektiven visuellen Framings liefern Franziska Marquart und Jörg Matthes zudem einen Forschungsüberblick über Inhalte, Charakteristika und Wirkungen politischer Plakate mit Fokus auf den deutschsprachigen Raum.

Bevor Lobinger und Geise in einem abschließenden Ausblick methodische und theoretische Herausforderungen im Zusammenhang mit Visual Framing und Multimodalität formulieren, behandelt der Sammelband schließlich historische Perspektiven auf Visual Framing, etwa im Zusammenhang mit Bildflugblättern gegen Ende des 18. Jahrhunderts mit Fokus auf die ‘frühe Ballonfahrt’ (Susann Trabert), veranschaulicht visuelles Framing des Typus ‘Neue Frau’ als “aufkommendes Rollenmodell der Zwischenkriegszeit” (286) in der illustrierten Massenpresse der 1920er-Jahre (Patrick Rössler) und argumentiert ‘Warburgs Bilderatlas als Vorbild des Visual Framing’ (Gerald Geilert).

Die beschriebene inhaltliche Struktur des Sammelbands ermöglicht zweifelsohne einen guten Einstieg in die Visual Framing-Thematik. Hilfreich ist aber auch, dass mit Framing Konzepte und Prozesse der Bedeutungskonstruktion und Informationsverarbeitung fokussiert werden, die, zumindest was textliche bzw. verbale (Massen-)Kommunikation betrifft, längst im kommunikations- und medienwissenschaftlichen Mainstream angekommen sind und Fachkundigen dementsprechend bekannt sein dürften. Neben EinsteigerInnen bzw. Neulingen in der Thematik des Visual Framing können aber auch ‘erfahrene’ ForscherInnen mit Schwerpunkt Visuelle Kommunikation vom vorliegenden Sammelband profitieren, der den wissenschaftlichen Diskurs über Visual Framing weit über den deutschsprachigen Raum hinaus stets berücksichtigt. In diesem Zusammenhang lohnt sich auch ein Blick in die Literaturlisten der einzelnen Beiträge.

Bilder-Kulturen-IdentitätenSammelrezension
Während der Sammelband Visual Framing mit historischen Perspektiven schließt, sind diese im Band Bilder. Kulturen. Identitäten. Analysen zu einem Spannungsfeld Visueller Kommunikationsforschung an den Anfang gestellt (Kap. 2), nachdem Lobinger und Geise zuvor in das Thema und die einzelnen Beiträge im Band eingeführt haben (Kap. 1), gefolgt von ‘Analysen visueller Stereotype in Fernsehformaten’ (Kap. 3), ‘Analysen zum Bildhandeln in Sozialen Netzwerken und Offline-Lebenswelten’ (Kap. 4), einem Kapitel zur ‘Methodenentwicklung Visueller Kommunikationsforschung’ (Kap. 5) und einem abschließenden Ausblick ‘Zur visuellen Konstruktion sozialer Wirklichkeit’ (Kap. 6).

Dass Aspekte der Inter- und Transdisziplinarität im vorliegenden Band im Vordergrund stehen, zeigt sich bereits im einführenden Text, in dem der inter- und transdisziplinäre Charakter Visueller Kommunikationsforschung als Stärke des Forschungsfeldes unterstrichen wird, um den komplexen Wechselwirkungen zwischen Bildern, Kulturen und Identitäten gerecht zu werden und diese möglichst holistisch analysieren und diskutieren zu können. In ihrem Eingangsbeitrag formulieren Lobinger und Geise das Spannungsfeld ‘Bilder – Kulturen – Identitäten’ so, dass Bilder einerseits “einen wesentlichen Anteil an der Identitätsbildung haben, dass sich Kulturen über Bilder Ausdruck und Identität verschaffen, dass konventionalisierte Bildhandlungen und Bildproduktionen in ‘Bildkulturen’ münden können und dass Bilder über all diese Facetten einen wesentlichen Anteil an der Konstruktion sozialer Wirklichkeit haben”. Andererseits werden “Produktion, Selektion, Aneignung und Interpretation von Bildern sowie deren Wirkpotentiale fortlaufend durch Identitäten und Kulturen geprägt” und verändert (10).

Entsprechende Entwicklungs- und Wandlungsprozesse durch den Blick in die Vergangenheit zu verstehen, ist der Anspruch des Kapitels ‘Analysen historischer Leitbilder und Bildprogramme’, welches mit Markus Mayers erstem Beitrag ‘Politische Kommunikation auf römischen Münzen: Des Kaisers neue Bilder’ aus medien- und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive wohl eher unkonventionelles, aber aus Sicht öffentlicher (Bild-)Kommunikation interessantes Analysematerial fokussiert. Mit seinem Fokus auf (visuelle) Münzbotschaften werden der Stellenwert und das intentionale Verbreiten visueller Botschaften in der römischen Kaiserzeit nachvollziehbar gemacht, wodurch deutlich wird, dass visuelle Kommunikation “medienhistorisch eigentlich kein besonders modernes Phänomen” (318) ist, wie Geise und Lobinger in ihrem abschließenden Beitrag formulieren.

Mit den sowjetischen und deutschen Auslandspropaganda-Zeitschriften der 1930er-Jahre, USSR im Bau und Freude und Arbeit, wählt Rössler aus medien- und kommunikationswissenschaftlicher Sicht vergleichsweise konventionelles Untersuchungsmaterial für seinen Beitrag, der ‘Bilder im Machtkampf der Systeme’ unter Berücksichtigung und Zusammenführung historischer, kunstgeschichtlicher und kommunikationswissenschaftlicher Perspektiven thematisiert und veranschaulicht, wodurch der inter- und transdisziplinäre Aspekt als Bereicherung Visueller Kommunikationsforschung einmal mehr verdeutlicht wird. Das trifft auch auf Susanne Vollbergs Beitrag ‘Frauen(-bilder) des DDR-Fernsehens’ zu, der die Lebenswelten von Frauen im Sozialismus der DDR thematisiert und (visuell) medienvermittelte gesellschaftspolitische Leitbilder diskutiert.

Der erste Beitrag des dritten Kapitels schließt hinsichtlich des Genderaspekts gut an den vorangegangenen Beitrag an: In ‘Women in Soaps – Same Pictures as Every Year. Oder ist das Frauenbild im Wandel?’ betonen Katrin Döveling und Isabel Kick gleich zu Beginn die zentrale Rolle des Fernsehens in der Vermittlung bildlicher Werte und Normen, gehen in diesem Zusammenhang auf visuelle Stereotypenforschung sowie Genderprozesse ein und analysieren auf Grundlage der Unterscheidung von Frauentyp und Frauenbild und mittels visueller Inhalts- und Gesprächsanalyse anhand der Soaps Gute Zeiten, schlechte Zeiten und Verbotene Liebe unter anderem die visuell-narrative Konstruktion von dargestellten Charakteren. Visuelle Stereotype bzw. (negative) Zuschreibungen thematisiert auch Julia Kloppenburg in ihrem Beitrag ‘Zur medialen Verhandlung von Migrantinnen und Migranten in Fernsehnachrichten’ anhand der entsprechenden (visuellen) Inszenierung in der ARD-Nachrichtensendung Tagesschau.

(Mediatisierten) Lebenswelten bzw. Alltagskommunikation vor allem Jugendlicher widmet sich Kapitel 4 des Sammelbandes. Im ersten Beitrag fokussiert Ansgar Schnurr ‘Probehandlungen türkischstämmiger Jugendlicher in den Zwischenräumen Online und Offline’, wobei solche Zwischenräume nur dann erkannt werden können, wenn über die singuläre Betrachtung einzelner Bilder hinaus “die vielen Bilder in den Blick genommen werden, die Jugendliche in ihren Lebenswelten, etwa auf Social-Network-Sites, gebrauchen” (142). Mit jugendlichem Bildumgang bzw. Bildhandeln beschäftigt sich auch Wolfgang Reißmann in seinem Beitrag ‘Arbeit am (Bild-)Körper. Die Plastizität des Körpers im Digitalbild und jugendliches Bildhandeln in Netzwerkplattformen’, in dem unter anderem entsprechende Gestaltungsspielräume im Umgang mit Bildern aus der Sicht Jugendlicher abgesteckt und reflektiert werden. Mit Sabina Misochs Beitrag ‘Visuelle Darstellung von Gruppenidentitäten anhand von Selbstverletzungen? Zur öffentlichen Präsentation von SVV [Selbstverletzendes Verhalten, Anm. d. Rez.] auf YouTube’ und Dagmar Hoffmanns ‘Plädoyer für eine phänomenologische Betrachtung von Bildaneignungsprozessen’ zur besseren Einschätzung unter anderem von Wirkpotenzialen medialer Körperbilder schließen die in Kapitel 4 fokussierten Analysen zum Bildhandeln.

Im letzten größeren Kapitel des Sammelbands steht die Methodenentwicklung Visueller Kommunikationsforschung insofern im Vordergrund, als dass bestehende Ablaufmodelle erweitert und methodische Neuerungen vorgeschlagen werden. So fragen Geise und Klaus Kamps auf Grundlage des Beauty-is-Good-Stereotyps (BIGS) ‘What is beautiful is good?’, thematisieren in diesem Zusammenhang den ‘Einfluss der visuellen Identität politischer Kandidaten zur Operationalisierung des Konstrukts für Medienwirkungsstudien’ und stellen entsprechende methodische Herangehensweisen und Herausforderungen ausführlich dar. In einem weiteren Beitrag stellt Meier die Methode einer Visuellen Stilanalyse aufgrund eines sozialsemiotischen Stil-Konzepts zur ‘Untersuchung identitätsstiftender Bildinszenierungen’ vor. Besonders anschaulich und schlüssig konzipiert Sebastian Gerth schließlich die ‘Erweiterte Bildtypenanalyse’ zur Untersuchung von Pressefotografien. Erweitert wird dabei der Forschungsablauf der quantitativen Bildtypenanalyse, indem dieser eine qualitative Bildtypenanalyse aus RezipientInnensicht vorangestellt wird. Diese Vorgehensweise soll dazu beitragen, “Wechselwirkungen zwischen RezipientInnen und visuellen Medieninhalten im Rahmen des massenmedialen visuellen Kommunikationsprozesses aufzudecken” (296) und RezipientInnenperspektiven auch in bildinhaltsanalytische Verfahren zu integrieren.

Insgesamt verdeutlicht der Sammelband die perspektivische Vielfalt Visueller Kommunikationsforschung und zeigt entsprechende Forschungsdesiderate nicht nur auf, sondern leistet auch Beiträge zur Schließung identifizierter Forschungslücken, insbesondere im Bereich des Bildhandelns bzw. Umgangs mit Bildern in lebensweltlichen Kontexten sowie im Bereich Methodeninnovationen zur Analyse visueller Kommunikation. Anders als der Sammelband Visual Framing legt der Band Bilder. Kulturen. Identitäten kein zentrales Konzept als Orientierungspunkt zur Erforschung von Fragestellungen visueller Kommunikation zugrunde, sondern betont deren Vielfältigkeit, Trans- und Interdisziplinarität. Dadurch ist der Band Bilder. Kulturen. Identitäten für EinsteigerInnen in die Thematik wohl weniger gut verdaulich als sein Nachfolger Visual Framing. ForscherInnen und Interessierte, die sich in der Visuellen Kommunikationsforschung bereits ‘zu Hause’ fühlen, dürften den Sammelband jedoch insofern als Bereicherung empfinden, als dieser sowohl aus theoretischer als auch aus methodischer Perspektive zum Aufgreifen neuer Forschungsideen und -perspektiven im Rahmen Visueller Kommunikationsforschung inspirieren kann.

Literatur:

  • Entman, R. M.: Framing: Toward Clarification of a Fractured Paradigm. In: Journal of Communication, 43 (4), 1993, S. 51-58.

Links:

Über das BuchStephanie Geise, Katharina Lobinger (Hrsg.): Visual Framing. Perspektiven und Herausforderungen der Visuellen Kommunikationsforschung. Köln [Herbert von Halem Verlag] 2013, 368 Seiten, 32,- Euro.

Stephanie Geise, Katharina Lobinger (Hrsg.): Bilder. Kulturen. Identitäten. Analysen zu einem Spannungsfeld Visueller Kommunikationsforschung. Köln [Herbert von Halem Verlag] 2012, 338 Seiten, 29,50 Euro.Empfohlene ZitierweiseVisuelle Kommunikationsforschung. von Wetzstein, Irmgard in rezensionen:kommunikation:medien, 27. Februar 2014, abrufbar unter http://www.rkm-journal.de/archives/16032
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Rezensent/in
Mag. Dr. Irmgard Wetzstein, M.A. ist Senior Lecturer am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien und lehrt und forscht unter anderem im Zusammenhang mit Werbung, sozialwissenschaftlichen Methoden, Krisen- und Konfliktkommunikation, Informations- und Kommunikationstechnologien, Journalismusforschung und Visueller Kommunikation.