Barbara Merker (Hrsg.): Verstehen nach Heidegger und Brandom

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Rezensiert von David Lauer

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Verstehen steht als Begriff wie als Phänomen im Zentrum zweier der wichtigsten philosophischen Traditionen des 20. Jahrhunderts, der sprachanalytischen Philosophie einerseits und der philosophischen Hermeneutik andererseits. Seit den 1970er Jahren ist es zu einer zunehmenden Überwindung der lange Zeit vorherrschenden Sprachlosigkeit zwischen diesen Traditionen gekommen. Auf der einen Seite hat eine bestimmte Richtung der sprachanalytischen Philosophie – jene, die die pragmatische Wende des späten Wittgenstein mitvollzogen hat – sich für die tiefgreifenden Analogien sensibilisieren lassen, die zwischen Wittgensteins später Philosophie und derjenigen Gadamers sowie des jungen Heidegger bestehen. Auf der anderen Seite finden sich zunehmend Vertreter der Phänomenologie und Hermeneutik, die mit den Vokabularen der pragmatisch grundierten Sprachanalyse bestens vertraut und daran interessiert sind, die Schriften Wittgensteins und Davidsons, Sellars’ und Putnams als Bereicherungen eines – im weiten Sinne – hermeneutischen Philosophierens zu rezipieren.

Der hier anzuzeigende Band muss, was seine diskursive Einordnung angeht, im Zusammenhang dieser Entwicklung betrachtet werden. Das Buch versammelt die Vorträge einer Konferenz, die im September 2006 an der Universität Miskolc in Ungarn unter Beteiligung von Philosophinnen und Philosophen aus Ungarn, Deutschland und der Schweiz stattfand. Es enthält dreizehn Aufsätze (darunter drei in englischer Sprache). Der Begriff des Verstehens wird hier in seiner Explikation durch zwei Autoren in den Blick genommen: Martin Heidegger und Robert Brandom. Diese Kombination ist gleichermaßen theoretisch faszinierend wie plausibel. Im ersten Hauptwerk der neuen philosophischen Hermeneutik, Heideggers Sein und Zeit (Heidegger 1993), wird der Gedanke artikuliert, dass die spezifische Seinsart des Daseins – das Seiende, das wir je selbst sind – in seinen Bezügen zu Sprache, Welt, zu anderem Dasein und zu sich selbst insgesamt mit dem Begriff des Verstehens gekennzeichnet werden kann. Der analytische Philosoph Robert Brandom hingegen hat mit Expressive Vernunft (Brandom 2000) den Aufsehen erregenden Versuch vorgelegt, den von Wittgenstein inspirierten Gedanken einer Gebrauchstheorie sprachlicher Bedeutung in strenger Weise durchzuführen und dabei die Begriffe sprachlichen Verstehens und sprachlicher Bedeutung durch Rekurs auf normative Praktiken zu explizieren. Darüber hinaus hat Brandom seine Theorie des Verstehens in zwei Aufsätzen (Brandom 1983, 1997; beide wiederabgedruckt in Brandom 2002) explizit zu Heideggers Hermeneutik in Sein und Zeit in Beziehung gesetzt. So erschließt das Thema “Verstehen nach Brandom und Heidegger” eine Vielzahl möglicher Anknüpfungspunkte.

Das von Barbara Merker herausgegebene Buch weist die mehr oder minder typischen Kennzeichen eines Tagungsbandes auf. Gewisse Diskrepanzen im Anspruch der Texte, von denen einige als vollgültige Forschungsbeiträge mit substanzieller These auftreten, während andere den eher vorläufigen und sondierenden Charakter eines Tagungsreferats nicht recht abgelegt haben, lassen sich nicht übersehen. Unvermeidlich ist auch, dass die thematische Nähe der Beiträge immer wieder in Redundanzen resultiert. Positiv hervorzuheben ist, dass die Verbindungen zwischen Brandom und Heidegger hier – soweit ich sehen kann, auch im internationalen Kontext zum ersten Mal – zum Gegenstand einer konzentrierten Explikationsanstrengung geworden sind. Bisher lagen nur vereinzelte Untersuchungen vor (vgl. zum Beispiel Gubatz 2002, Haugeland 2005). Aufgrund der insgesamt hohen Qualität der Beiträge bietet der Band wichtige und anregende Lektüre für Philosophinnen und Philosophen, die an der Weiterentwicklung einer analytisch informierten Heidegger-Deutung interessiert sind, sowie für solche, die generell zu den begrifflichen Zusammenhängen von Praxis, Welt und Sprache arbeiten.

Der Band enthält Beiträge, die im Wesentlichen – von kleineren kritischen Anmerkungen und thematischen Ausblicken abgesehen – geraffte Darstellungen der Grundideen jeweils eines der beiden Autoren zum Thema Verstehen geben, so etwa jene von Sebastian Knell über Brandom und von Csaba Olay über Heidegger. Ansonsten lassen sich die Texte des Bandes in drei Gruppen einteilen: (1) Arbeiten, die jeweils entweder Heidegger oder Brandom im Hinblick auf eine systematische Frage lesen; (2) Arbeiten, die Heidegger und Brandom im Hinblick auf eine systematische Frage miteinander vergleichen; (3) Arbeiten, die sich mit der Bezugnahme von Brandom auf Heidegger auseinandersetzen.

(1) Die drei englischsprachigen Beiträge behandeln Brandoms Werk ausschließlich im Kontext von analytischen Autoren wie Block, Putnam, Quine, McDowell und Dennett und liegen damit eher am Rande des Brandom/Heidegger-Fokusses. Gábor Forrai verteidigt Brandoms inferentialistische Semantik in einem dichten Aufsatz gegen folgende zwei Einwände: (A) Eine inferentialistische Semantik sei nicht in der Lage, die konstitutive Rolle zu erfassen, welche die Welt, in der Sprecher sich miteinander verständigen, für die Gehalte der Äußerungen dieser Sprecher spielt; (B) Brandom, dessen Ansatz auf der Annahme einer radikalen Perspektivität der Interpretation beruht, könne nicht verständlich machen, wie begriffliche Gehalte jemals zwischen Sprechern geteilt werden können. Forrai argumentiert, dass Brandoms Ansatz die Ressourcen bereitstellt, um beide Einwände zu entkräften. Einerseits skizziert er einen Begriff der Kommunikation, der ohne die Vorstellung geteilter Gehalte auskommt, andererseits verweist er auf die konstitutive Einbettung des Brandom’schen Inferentialismus in den wahrnehmenden und handelnden Umgang mit der Welt.

Der Aufsatz von Gergely Ambrus lässt sich als Fortführung dieses Punktes lesen: Er konzentriert sich auf Brandoms theoretische Explikation menschlicher Wahrnehmung. Sowohl Brandom als auch Heidegger weisen der sinnlichen Wahrnehmung und ihrer Phänomenalität keine wesentliche theoretische Rolle in der Explikation des menschlichen Weltverhältnisses zu. Ihnen erscheint die neuzeitliche Vorstellung von sinnlichen Eindrücken als vermittelnden Zwischengliedern zwischen Geist und Welt als Quelle beinahe allen metaphysischen Übels. Brandom versucht daher, Wahrnehmungen als in geeigneter Weise kausal hervorgerufene Wahrnehmungsurteile zu explizieren. Für diese theoretische Sparsamkeit ist er insbesondere von John McDowell kritisiert worden (vgl. McDowell 1996). Ambrus rekonstruiert diese Debatte minutiös, bleibt aber in seiner Positionierung letztlich (bedauerlicherweise) unentschlossen.

Tamás Demeters Text über Brandom und Dennett stellt die These auf, dass beide Autoren eine robuste Konzeption von Rationalität vertreten, die zur Erklärung und Voraussage von Handlungen verwendet werden soll, diese aber nicht zufriedenstellend erläutern kann. Dagegen setzt Demeter ein schwächeres Konzept von Rationalität, die hier lediglich als die Eigenschaft der Kohärenz bestimmter psychologischer Narrationen erscheint.

Wolf-Jürgen Cramm diskutiert kritisch Brandoms fundamentalpragmatischen Anspruch, Formen sprachlichen Verstehens explikativ auf basalere Formen nicht-sprachlichen Verstehens zurückzuführen (vgl. zu dieser Debatte auch Lauer 2009). Für Cramm kann bei Brandom “von einer Erklärung des Begriffs semantischer Bedeutung konventioneller Symbole in Begriffen praktischer Bedeutsamkeit von Zuhandenem keine Rede sein”, weil die begrifflichen Ebenen des Symbolischen und des Nichtsymbolischen begrifflich “zu heterogen” seien (181f.).

Was Heidegger betrifft, so widmet sich Jasper Liptow in einem ausgezeichneten Beitrag einer Exegese der Heidegger’schen Begriffe Verstehen, Auslegung, Rede und Sprache. Sehr grob gesprochen, zerfallen die Interpreten in dieser Frage in zwei Lager: Eine pragmatistische Auslegung, die in erster Linie von Hubert Dreyfus (Dreyfus 2001) und seiner Schule entwickelt worden ist, begreift Dasein als nicht wesentlich sprachlich verfasst. Sprachlichkeit ist dieser Interpretation zufolge zurückführbar auf vorsprachliche, nicht-prädikative Praktiken des Umgangs mit Zuhandenem in der Welt. Die andere Auslegung, die Liptow als die transzendentale bezeichnet, besteht darauf, dass Sprache für Heidegger konstitutiv zum Dasein gehöre. Diese Lesart ist unter anderem von Cristina Lafont vertreten worden, die Heidegger deshalb einen Sprachidealismus vorwirft (vgl. Lafont 1994). Liptow will beiden Seiten gleichermaßen zu ihrem Recht verhelfen, indem er die irreduzible Interdependenz und Gleichursprünglichkeit sprachlicher wie vorsprachlicher Praktiken für die Seinsweise des Daseins herausarbeitet. Richtig ist – im Sinne der Pragmatisten –, dass den Praktiken des Umgangs mit Zuhandenem eine konstitutive Rolle für menschliche Sprachlichkeit zukommt; richtig ist aber auch – im Sinne der Transzendentalen –, dass Sprachlichkeit ihrerseits konstitutiv dafür ist, dass das praktische Operieren eines Systems in einer Umgebung sich allererst als verstehender Umgang mit Welt – als In-der-Welt-Sein – explizieren lässt.

(2) Christoph Demmerling nimmt diesen Faden auf, indem er sich dem Problem widmet, das genaue Verhältnis zwischen dem implizit-praktischen und dem explizit-propositionalen Verstehen zu bestimmen. Entscheidend ist hier die Frage, ob alles, was sich in einem praktischen Sinne verstehen lässt, auch in Form propositionaler Aussagen zum Ausdruck gebracht werden kann, oder ob es Dimensionen praktischen Verstehens gibt, die sich der sprachlichen Explikation widersetzen. Laut Brandom kann prinzipiell alles Implizite propositional explizit gemacht werden (wenn dieser Prozess auch nie an ein Ende kommen kann) – und so interpretiert er auch Heidegger. Demmerling hält diese Deutung für problematisch: Verstehen sei nur dort möglich, wo es auch propositionale Artikulationen gibt, aber nicht jede Manifestation von Verstehen müsse eine solche propositionale Artikulation sein.

Karl Mertens untersucht in seinem Beitrag das Verständnis der Kontextualität des Verstehens bei Brandom, Heidegger und Husserl. Kontextualität meint hier die notwendige Eingebundenheit jedes Verstandenen in einen verstehensermöglichenden Horizont des unthematisch Mitverstandenen. Mertens rekonstruiert eine dreistufige Erweiterung, von Husserls einseitig am Subjekt und an der Epistemologie ausgerichtetem Verstehensbegriff, über Heideggers sozialpragmatisch grundiertem Verständnis, hin zu Brandoms Explikation sprachlicher Praxis als Spiel des Gebens und Forderns von Gründen. Er arbeitet überzeugend heraus, dass Brandoms Entwurf sich in Widerspruch setzt zu Heideggers fundamentalontologischen Absichten und zu seiner Skepsis gegenüber der apophantisch-propositionalen Rede, weswegen Brandoms Versuch der Aneignung Heideggers misslingen muss. Er kritisiert Brandoms Entwurf (in einer mit Demmerling vergleichbaren Weise) als rationalistische Verengung sprachlicher Praxis.

(3) Brandoms Heidegger-Interpretation ist eine äußerst selektive Aneignung einiger Theoriestücke aus Sein und Zeit, die sich nicht zufällig als Vorwegnahme seiner eigenen Gedanken zum Zusammenhang von Praxis, Verstehen, Auslegung und Sprache interpretieren lassen. Éva Gedö und Tibor Schwendtner kritisieren diesen selektiven Zugriff Brandoms, indem sie drei Bedeutungsebenen des Verstehensbegriffs bei Heidegger und deren spannungsreiche Beziehungen zueinander untersuchen. Brandom bekomme nur einen, den pragmatischen Aspekt des Verstehens in den Blick, der sich mit seiner Konzeption einer durch implizite Normen geleiteten Praxis gut erfassen lasse. Die beiden anderen Dimensionen jedoch, das existenziale Verstehen als das Vermögen der Abstandnahme von implizit-praktischen Normen sowie das transzendental-ontologische Verstehen, entgingen Brandoms Lesart.

Auch Barbara Merker diskutiert Probleme in Brandoms Heidegger-Lektüre. Hervorzuheben ist ihre Frage, wie die berühmte ‘Etwas-als-Etwas-Struktur’ des praktischen Weltverständnisses zu begreifen ist, mit der Brandom und Heidegger den verstehenden Umgang mit innerweltlich Begegnendem kennzeichnen. Ist das erste ‘Etwas’ in dieser Formel – der Ausgangspunkt der praktischen Klassifikationsleistung – als ein bereits bedeutsam ‘Zuhandenes’ oder als ein bloß ‘Vorhandenes’ zu begreifen? Merker fragt auch, ob das Zuhandene im Sinne Heideggers generell nach Brandoms sozialpragmatischem Modell verstanden werden kann, mit dem einherzugehen scheint, das Zuhandene als eine stets implizit begrifflich strukturierte Seinsart zu begreifen.

Zwei weitere Aufsätze verschieben die Perspektive auf Brandoms Heidegger noch einmal auf eine interessante Weise. Bernd Prien nimmt hypothetisch an, dass Brandoms Heidegger-Lesart akzeptabel sei, fragt dann aber, ob es tatsächlich der Fall ist, dass Brandoms Heidegger dieselbe systematische Position wie Brandom in Expressive Vernunft vertritt. Wie Prien zeigt, beruht diese Selbsteinschätzung Brandoms auf der Überblendung der Differenz ‘zuhanden/vorhanden’ mit der Differenz ‘normativ signifikant/nicht-normativ signifikant’, wobei dem Zuhandenem bzw. dem Normativen eine explanatorische Priorität zukommt. Aufschlussreich ist Priens Diskussion eines scheinbaren Widerspruchs zwischen dieser These und einer weiteren zentralen Festlegung Brandoms, welche die Gleichursprünglichkeit von normativen und deskriptiven Begriffen behauptet. Prien schlägt zur Behebung dieses Widerspruchs eine Differenzierung von ‘explanatorischer’ und ‘explikativer’ Sinn-Abhängigkeit vor.

Auch Gerson Reuter thematisiert nicht die Korrektheit von Brandoms Heidegger-Interpretation, sondern versucht, die Möglichkeit einer alternativen Deutung aufzuzeigen, weil er – ähnlich wie Cramm – Brandoms Projekt der Zurückführung von intentionalem und semantischem auf normatives Vokabular für zum Scheitern verurteilt hält. Reuter favorisiert einen wohl von Davidson inspirierten individualistischen, d.h. nicht-normativistischen und nicht-kollektivistischen Ansatz in der Semantik. Muss ein solcher Ansatz, der sich von Brandom distanziert, gleichermaßen auf Distanz zu Heidegger gehen? Reuter kommt zu dem Ergebnis, dass eine individualistische Lesart der Teile von Sein und Zeit, die Brandom im Sinne eines Sozialpragmatismus auslegt, möglich ist, wenn man sich (a) des Konzepts der ‘sprachlichen Arbeitsteilung’ bedient und (b) die soziale Dimension sprachlicher Praxis nicht als Konstitutionsbasis sprachlicher Bedeutung, sondern lediglich als kausal relevante Bedingung interpretiert.

Literatur:

  • Brandom, R. B.: Expressive Vernunft. Begründung, Repräsentation und diskursive Festlegung. Übersetzt von Eva Gilmer und Hermann Vetter. Frankfurt am Main [Suhrkamp Verlag] 2000.
  • Brandom, R. B.: Tales of the Mighty Dead. Historical Essays in the Metaphysics of Intentionality. Cambridge/MA [Harvard University Press] 2002.
  • Brandom, R. B.: “Heidegger’s Categories in Sein und Zeit”. In: The Monist, 66, 1983, S. 387-409.
  • Brandom, R. B.: “Dasein, the Being That Thematizes.” In: Epoché, 5, 1997, S. 1-40.
  • Dreyfus, H. L.: Being-in-the-world. A Commentary on Heidegger’s ‘Being and Time’, Division I. Cambridge/MA [MIT Press] 1991.
  • Gubatz, T.: “Ein Philosoph namens Brandegger. Ontologische Differenzen zwischen Heidegger und Heidegger in Robert Brandoms Interpretation”. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie, 50, 2002, S. 377-391.
  • Haugeland, J.: “Reading Brandom Reading Heidegger”. In: European Journal of Philosophy, 13, 2005, S. 421-428.
  • Heidegger, M.: Sein und Zeit. 17. Auflage. Tübingen [Max Niemeyer Verlag] 1993.
  • Lafont, C.: Sprache und Welterschließung. Zur linguistischen Wende der Hermeneutik Heideggers. Frankfurt am Main [Suhrkamp Verlag] 1994.
  • Lauer, D.: “Genuine Normativity, Expressive Bootstrapping, and Normative Phenomenalism”. In: Etica & Politica / Ethics & Politics, XI, 2009, S. 321-350.
  • McDowell, J.: Mind and World. 2. Auflage. Cambridge/MA [Harvard University Press] 1996.

Links:

Über das BuchBarbara Merker (Hrsg., unter Mitarbeit von Éva Gedö und Tibor Schwendtner): Verstehen nach Heidegger und Brandom. Phänomenologische Forschungen, Beiheft 3. Hamburg [Felix Meiner Verlag] 2009, 274 Seiten, 112,– Euro.Empfohlene ZitierweiseBarbara Merker (Hrsg.): Verstehen nach Heidegger und Brandom. von Lauer, David in rezensionen:kommunikation:medien, 25. September 2009, abrufbar unter http://www.rkm-journal.de/archives/1411
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Rezensent/in
Dr. des. David Lauer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin.