Metasprache oder Metabilder? W. J. T. Mitchell zu den Medien der Bildtheorie

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Rezensiert von Arno Schubbach

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Die Frage nach dem Bild hat seit der Proklamation des “pictorial” oder “iconic turn” durch W. J. T. Mitchell und Gottfried Boehm einiges Aufsehen erregt (Bildtheorie: 101ff.; Boehm 1994: 13f.). Trotz der Prominenz von Mitchells Formulierung waren im Deutschen bislang nur einige wenige Aufsätze und keines der einflussreichen Bücher des in Chicago lehrenden Literatur- und Kunstwissenschaftlers verfügbar. Zwei Bände aus dem Jahre 2008 schaffen nun Abhilfe: die von Gustav Frank bei Suhrkamp herausgegebene Bildtheorie sowie der von C. H. Beck verlegte Band Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur.

Dem deutschsprachigen Publikum liegen damit Texte zur eingehenderen Kenntnisnahme vor, in denen die Frage des Bildes – trotz zahlreicher Theoriereferenzen auf die deutsche und französische Diskussion – auf amerikanische Weise artikuliert wird (vgl. Mitchell 2007; Boehm 2007). Die Präsentation der beiden Bände ist allerdings unverkennbar geprägt von der deutschen Diskurslage, denn sie lässt einen Theorieanspruch erkennen, den die Texte Mitchells kaum zu befriedigen gewillt sind. Statt – wie gelegentlich Mitchell – am “Vorteil, pittoresker zu sein” (Leben: 174), Geschmack zu finden und den Titel der Textsammlung What Do Pictures Want? The Lives and Loves of Images von 2005 direkt zu übertragen, haben der Verlag und die Übersetzer Achim Eschbach, Anna-Victoria Eschbach und Mark Halawa ein unverbindlicheres Das Leben der Bilder gewählt und eine Theorie der visuellen Kultur versprochen. Gustav Frank ist nur scheinbar einen direkteren Weg gegangen, erweckt der Titel Bildtheorie doch den Eindruck, es liege die deutsche Übersetzung von Mitchells Picture Theory aus dem Jahre 1994 vor. Jedoch wird diese Erwartung enttäuscht: Es finden sich Texte verschiedensten Typs aus 20 Jahren versammelt, von theoretischen und konzeptionellen Beiträgen, über eher universitätspolitische und zeitdiagnostische Überlegungen bis hin zu einem vertrauten Gespräch mit Edward W. Said. Der Band suggeriert so einen kohärenten bildtheoretischen Entwurf – und unterminiert diesen zugleich, weil die zusammengestellten Texte selbst dann kaum eine “Bildtheorie” ergeben hätten, wenn Mitchell nicht der ebenso neugierige wie innovationsfreudige, der produktive und bewegliche Denker wäre, der er tatsächlich ist.

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Der erste Text beispielsweise stellt “dieses Buch” (Bildtheorie: 9) vor, womit jedoch – wie man der Fußnote entnehmen kann – Iconology. Image, Text, Ideology von 1986 gemeint ist, dem diese Einleitung entnommen wurde und das anders als der vorliegende Band das angekündigte Vorgehen tatsächlich verfolgt. Der Titel bürdet den Texten so die uneinlösbare Bringschuld auf, eine Theorie zu liefern, von der wohl angenommen wird, dass die deutschsprachigen Leser sie sehnlichst erwarten und die bildwissenschaftliche Diskussion sie dringend nötig hat (vgl. zum Beispiel Stock 2008: 24f., 41). Statt einer Bildtheorie erwartet den Leser aber ein anregender, facettenreicher und lesenswerter Überblick über Mitchells Denken, der gut und gerne, ja, besser “W. J. T. Mitchell Reader” hätte heißen können.

Den Verheißungen einer Bildtheorie begegnen die vorliegenden Texte mit Skepsis. Statt voreilig auf die Versprechungen von “totalisierenden Theorie-Ambitionen” (Bildtheorie: 279; vgl. ebd.: 117) zu vertrauen, befragt Mitchell das Verhältnis zwischen Bild und Theorie. Denn Bilder können nach Mitchell keineswegs schlicht Gegenstände einer Theorie sein, da eine solche Theorie einer “Metasprache” bedürfte, die gegenüber ihren Gegenständen neutral wäre. Diese Prämisse bestreitet Mitchell aufgrund der “Heterogenität repräsentierender Strukturen innerhalb des Felds des Sichtbaren und des Lesbaren” (Bildtheorie: 144), um insbesondere die Tauglichkeit der Semiotik in Frage zu stellen, die Mieke Bal und Norman Bryson der Kunstgeschichte angetragen haben (Bildtheorie: 142; Bal/Bryson 1991; dagegen Elkins 1995). Dieses Beharren auf der Eigenständigkeit bildlicher Darstellung verbindet Mitchell jedoch mit seiner entschlossenen Ablehnung jeder vermeintlichen Reinheit von Bildern. Er argumentiert, Bilder seien nicht getrennt von Sprache zu fassen, aber ebenso wenig Sprache – und insbesondere die Sprache der Theorie – unabhängig von ihrer Bildlichkeit (Bildtheorie: 136f., 142-146), wobei er stets einen weiten Bildbegriff voraussetzt, der von materiellen Artefakten über sprachliche Bilder bis hin zu mentalen Vorstellungen alles umfassen kann, was wir alltäglich als Bild bezeichnen (Bildtheorie: 20ff.). Mitchell polemisiert deshalb gegen kunsttheoretische Positionen wie die von Clement Greenberg, um die unentwirrbaren Bezüge von Bild und Wort ins Zentrum seines Denkens zu stellen (Bildtheorie: 154-158), und wendet sich ebenso gegen die Rede von “visuellen Medien” in den Medienwissenschaften, um die “mixed media” zum Paradigma für alle Medien zu erklären (Bildtheorie: 152, 327f.; vgl. Leben: 181). Die Verknüpfung zwischen bildlichen und sprachlichen Darstellungsformen ist ein Leitmotiv von Mitchells Denken seit seinem ersten Aufsatz zum Verhältnis poetischer und bildlicher Imagination bei William Blake (Mitchell 1969) und motiviert bis heute seine kritische Nachfrage nach dem konkreten, niemals neutralen oder gar unabhängigen “Medium der Theorie selbst” (Leben: 174).

Bilder können somit nicht einfach Gegenstand einer Theorie sein – sie sollen jedoch selbst “zeigen, was ein Bild ist” (Bildtheorie: 172). Mitchell will “prüfen, ob Bilder ihre eigene Metasprache mit sich führen” (Bildtheorie: 176), und gelangt zu einem positiven Befund. Solche “Metabilder” wären somit nur insofern Gegenstände einer Bildtheorie, als sie zur Theorie ihrer selbst beitragen und aktiv Anteil nehmen an der Theoriebildung: “Sie zeigen uns, was Sehen ist, und bilden selbst Theorie” (Bildtheorie: 200). Sie “inszenieren die ‘Selbsterkenntnis’ der Bilder” (Bildtheorie: 187), die allerdings den Bezug zum Beobachter nicht aus-, sondern einschließt, der unter diesen Vorzeichen aber gut daran zu tun scheint, sich in einer gewissen “Rezeptivität” oder “Passivität” zu üben (Bildtheorie: 204). Mitchell geht damit von der bildlichen “Reflexion auf sich selbst” (Bildtheorie: 176) aus, die in der Bildtheorie unter Stichworten wie “visueller Reflexion des Bildnerischen” (Boehm 1994: 326), “Selbstreflexion” (Lüdeking 2006: 19), “reflexives Bild” (Böhme 2007: 331) oder “Bewußtwerdung des Bildes als Bild” (Stoichita 1998: 110) verhandelt wird. Er spitzt diesen Ansatz aber zu, indem er Bilder nicht nur als “theoretische Objekte” (Marin 2004: 19-24; Stoichita 1998: 15; vgl. auch Konersmann 1997: 32f.; Rosen/Krüger/Preimesberger 2003: 7, 10) begreift, sondern gleichsam als “Subjekte” der Theoriebildung – was ein willkommener Anlass zur Diskussion auch des bislang Selbstverständlichen sein sollte.

Eine solche “Bildtheorie” mit und in Bildern muss aber stets als “eine immanente lokale, keine transdisziplinäre Theorie” (Bildtheorie: 161) verstanden werden. Mitchell hält daher nicht nur zur Semiotik, sondern ebenso zur Psychoanalyse (Leben: 91-96) und jüngst zu Luhmanns Systemtheorie (vgl. Leben: 171-175) wie auch allen anderen Großtheorien kritische Distanz – worin nicht zuletzt eine Herausforderung des Programms einer “allgemeinen Bildwissenschaft” (Sachs-Hombach/Rehkämper 1998: 9) zu sehen ist. Die “Bildtheorie” Mitchells verweigert sich der Flughöhe einer solchen “Wissenschaft”, die ihre Gegenstände aus sicherem Abstand in den Blick nimmt, und orientiert sich dagegen an einer “Ideologiekritik”, die “interveniert und […] selbst der Intervention durch ihren Gegenstand unterworfen” (Bildtheorie: 130) ist. Es ist daher von einer gewissen Konsequenz, wenn Mitchell – der selbst eine der zentralen Figuren in der intellektuellen wie institutionellen Etablierung der visual studies in den USA ist – die besten Momente der Untersuchungen der visuellen Kultur nicht in ihrer methodischen Strenge, sondern in ihrer “Undisziplin” sieht (Bildtheorie: 270), die er auch in seinen eigenen Untersuchungen des Öfteren selbst unter Beweis stellt. Zugleich will er nicht vorrangig auf eine formale Theorie des Bildes hinaus, sondern auf deren Öffnung auf konkrete historische Orte und Funktionen von Bildern, weshalb er sich gerade auch für die Rolle von Bildern in sozialen Konflikten interessiert (vgl. z. B. Leben: 27-37).

Es ist jedoch die Pflicht des Rezensenten anzumerken, dass Mitchells Bildtheorie mitunter auch hinsichtlich theoretischer Präzision an Flughöhe missen lässt. Die Stärke der versammelten Texte ist weder die scharfe Definition von Begriffen noch die fein ziselierte Argumentation. Sie liegt vielmehr in einem risikofreudigen und lustvollen Denken, das sich an aktuellen politischen, gesellschaftlichen oder technologischen Entwicklungen entzündet und zugleich großzügig in Kultur- und Geistesgeschichte zurückgreift, das immer wieder neu ansetzt und bereits verfolgte Fragen nochmals aufgreift. Mitchell inszeniert konzeptionelle Experimente, ohne sich vor abenteuerlich wirkenden Fragen oder vor Widersprüchen zu alten Texten zu scheuen.

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Beispielhaft hierfür ist die – im Englischen titelgebende – Frage “Was Bilder wollen?”, die im Zentrum des zweiten Bandes steht. Mitchell ist vollkommen “bewusst, dass es eine bizarre, vielleicht sogar anstößige Frage ist” (Leben: 47; vgl. ebd.: 21-27; Bildtheorie: 398f.), aber er sieht in ihr die Möglichkeit, “die Relationalität von Bild und Betrachter” (Leben: 69) dahingehend zu untersuchen, dass Bilder nicht nur etwas darstellen und bedeuten, sondern uns auch affektiv berühren und Ansprüche zu erheben scheinen. Mitchell unterzieht so die Frage “Was ist ein Bild?” – die er in seinen früheren Texten selbst verfolgt hat und die der einschlägige Sammelband von Gottfried Boehm im Titel trägt (Bildtheorie: 9, 15f.; Boehm 1994) – einem Perspektivwechsel, der mit George Didi-Hubermans Was wir sehen blickt uns an von 1999 zu verknüpfen wäre. Wir scheinen Bildern mitunter zu unterstellen, sie seien lebendig und handelnd: “Wenn wir über Bilder reden, neigen wir unverbesserlich dazu, in vitalistische und animistische Sprechweisen zu verfallen.” (Leben: 18) Unser Umgang mit Bildern sei daher von “magischen, vormodernen Haltungen” (Leben: 49) durchzogen, so dass Mitchell gegen jeden vermeintlichen Bruch der Moderne (Bildtheorie: 371-373, v. a. mit Bezug auf Freedberg 1989 und Belting 1990) zur Beschreibung unserer heutigen Bildpraxis auf Begriffe zurückgreift, die so genannte vormoderne Gesellschaften charakterisieren sollen (v. a. auf den Begriff des Totemismus, vgl. Leben: 150ff. und Bildtheorie: 299ff.). Mitchells Zustimmung zu Bruno Latours These “Wir sind nie modern gewesen” (Latour 2008; vgl. Leben: 44; Bildtheorie 310f.) hält ihn aber nicht von konzeptionellen Anleihen bei der Biologie und Naturgeschichte oder auch der Physik ab (vgl. Bildtheorie: 285-293; Mitchell 2009: 98-105), die das “Leben der Bilder” zu verstehen helfen sollen.

Mitchells Analysen der “Idee vom lebendigen Bild” als “unverbesserliche, unvermeidbare Metapher” (Leben: 75) scheinen in den jüngsten Texten in die Konzeption einer historischen Koevolution von Mensch, Bild und Wort hinauszulaufen, die in der “Konstituiertheit des menschlichen Subjekts durch sowohl Sprache als auch bildliche Darstellung” (Bildtheorie: 121; vgl. auch ebd.: 373) gründet. Bilder sind demnach ein integrales Element der sozialen und materiellen Praxis, die stets auch den Umgang mit Medien einschließt (vgl. Leben: 167f., 179f.) und sich in “Medienpraktiken” (Leben: 175) entfaltet. Bilder finden so im größeren Zusammenhang von Blickbeziehungen, Sichtbarkeiten und im Feld der “Visualität” (Bildtheorie: 342) ihren Ort, wo sie zugleich “als Modelle und konstitutive Schemata für den Prozess des Visuellen” (Leben: 97) fungieren. An diesem Punkt geht Mitchells “Bildtheorie” über in Ansätze zu einer “Theorie der visuellen Kultur”, die den Bezug zwischen Mensch und Bild in die enge Verknüpfung von Sozialität und Visualität überführt: “Nicht nur sehen wir, wie wir sehen, weil wir soziale Tiere sind, sondern unsere sozialen Übereinkünfte nehmen die Form, die sie haben, auch an, weil wir sehende Tiere sind.” (Bildtheorie: 325f.) Diese wechselseitige Bedingtheit von Sozialität und Visualität ist Mitchell zufolge aber wiederum zu komplex, um eine Metasprache und einen umgreifenden Theorierahmen zu ermöglichen (vgl. Leben: 181). Sie charakterisiert vielmehr den “Ort, an dem die Theorie als etwas immanent Alltägliches erscheint, als etwas, das eng mit der Praxis verknüpft ist, während es von innen heraus auf diese reflektiert” (Leben: 189).

Die beiden Bände legen daher weniger eine Theorie vor, als sie eine “Einladung zur Eröffnung eines Gesprächs oder zu einer Improvisation” (Leben: 68) aussprechen. Es ist diese Einladung, wegen derer die Texte für Leser aus zahlreichen Disziplinen, aber auch für ein breites Publikum lesenswert sind. Es lohnt sich, die begrifflichen Improvisationen Mitchells aufzunehmen und sie ins Gespräch zu bringen mit den angespielten bildtheoretischen Ansätzen und nicht zuletzt mit dem eigenen Denken.

Literatur:

  • Bal, M.; N. Bryson: “Semiotics and Art History”. In: The Art Bulletin, 73, 1991, S. 174-208.
  • Belting, H.: Bild und Kult. Eine Geschichte des Bildes vor dem Zeitalter der Kunst. München [C.H. Beck] 1990.
  • Boehm, G.: “Die Wiederkehr der Bilder”. In: ders. (Hrsg.): Was ist ein Bild? München [Wilhelm Fink Verlag] 1994, S. 11-38.
  • Boehm, G.: “Die Bilderfrage”. In: ders. (Hrsg.): Was ist ein Bild? München [Wilhelm Fink Verlag] 1994, S. 325-343.
  • Boehm, G.: “Iconic Turn. Ein Brief”. In: Belting, H. (Hrsg.): Bilderfragen. Die Bildwissenschaften im Aufbruch. München [Wilhelm Fink Verlag] 2007, S. 27-36.
  • Böhme, H.: “Das reflexive Bild. Licht, Evidenz und Reflexion in der Bildkunst”. In: Wimböck, G.; Leonhard, K.; Friedrich, M. (Hrsg.): Evidentia. Reichweiten visueller Wahrnehmung in der Frühen Neuzeit. Münster [Lit-Verlag] 2007, S. 331-365.
  • Didi-Huberman, G.: Was wir sehen blickt uns an. Zur Metapsychologie des Bildes. München [Wilhelm Fink Verlag] 1999.
  • Elkins, J.: “Marks, Traces, Traits, Contours, Orli, and Splendores: Nonsemiotic Elements in Pictures”. In: Critical Inquiry, 21, 1995, S. 822-860.
  • Freedberg, D.: The Power of Images. Studies in the History and Theory of Response. Chicago, London [University of Chicago Press] 1989.
  • Konersmann, R.: “Die Augen der Philosophen. Zur historischen Semantik und Kritik des Sehens”. In: ders. (Hrsg.): Kritik des Sehens. Leipzig [Reclam] 1997, S. 9-47.
  • Latour, B.: Wir sind nie modern gewesen. Versuch einer symmetrischen Anthropologie. Frankfurt am Main [Suhrkamp Verlag] 2008.
  • Lüdeking, K.: “Vierzehn Beispiele fotografischer Selbstreflexion”. In: ders.: Grenzen des Sichtbaren. München [Wilhelm Fink Verlag] 2006, S. 19-38.
  • Marin, L.: Das Opake in der Malerei. Zur Repräsentation im Quattrocento. Berlin [Diaphanes] 2004.
  • Mitchell, W. J. T.: “Poetic and Pictorial Imagination in Blake’s The Book of Urizen“. In: Eighteenth-Century Studies, 3, 1969, S. 83-107.
  • Mitchell, W. J. T.: Iconology. Image, Text, Ideology. Chicago, London [University of Chicago Press] 1986.
  • Mitchell, W. J. T.: Picture Theory. Chicago, London [University of Chicago Press] 1994.
  • Mitchell, W. J. T.: What Do Pictures Want? The Lives and Loves of Images. Chicago, London [University of Chicago Press] 2005.
  • Mitchell, W. J. T.: “Pictorial Turn. Eine Antwort”. In: Belting, H. (Hrsg.): Bilderfragen. Die Bildwissenschaften im Aufbruch. München [Wilhelm Fink Verlag] 2007, S. 37-46.
  • Mitchell, W. J. T.: “Bildwissenschaft”. In: Hüppauf, B.; Weingart, P. (Hrsg.): Frosch und Frankenstein. Bilder als Medium der Popularisierung von Wissenschaft. Bielefeld [Transcript Verlag] 2009, S. 91-106.
  • Rosen, V. von; Krüger, K.; Preimesberger, R. (Hrsg.): Der stumme Diskurs der Bilder. Reflexionsformen des Ästhetischen in der Kunst der Frühen Neuzeit. München, Berlin [Deutscher Kunstverlag] 2003.
  • Sachs-Hombach, K.; Rehkämper, K. (Hrsg.): Bildgrammatik. Interdisziplinäre Forschungen zur Syntax bildlicher Darstellungsformen. Magdeburg [Scriptum Verlag] 1998.
  • Stock, Wiebke-Marie: “Eine fortdauernde Verwirrung. Bildwissenschaftliche Zwischenbilanz”. In: Philosophische Rundschau, 55, 2008, S. 24-41.
  • Stoichita, V. I.: Das selbstbewußte Bild. Vom Ursprung der Metamalerei. München [Wilhelm Fink Verlag] 1998.

Links:

Foto W. J. T. Mitchell: Domenico Aronica

Über das BuchW. J. T. Mitchell: Bildtheorie. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Gustav Frank, aus dem Englischen übersetzt von Heinz Jatho. Frankfurt am Main [Suhrkamp Verlag] 2008, 497 Seiten, 32,80 Euro.

W. J. T. Mitchell: Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur. Aus dem Englischen von Achim Eschbach, Anna-Victoria Eschbach und Mark Halawa. beck'sche Reihe, Band 1860. München [C.H. Beck] 2008, 263 Seiten, 16,95 Euro.Empfohlene ZitierweiseMetasprache oder Metabilder? W. J. T. Mitchell zu den Medien der Bildtheorie. von Schubbach, Arno in rezensionen:kommunikation:medien, 7. August 2009, abrufbar unter http://www.rkm-journal.de/archives/128
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Rezensent/in
Dr. Arno Schubbach ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am NFS Bildkritik der Universität Basel.